Politik

DP stellt Eckpunkte des Wahlprogramms vor

Liberal, leidenschaftlich, beliebig

von Michèle Zahlen

Mehr Flexibilität, eine bessere Mobilität, weniger Steuern für Familien und Betriebe – und das alles möglichst schnell. Die DP stellte am Sonntag in Limpertsberg erste Punkte ihres Wahlprogramms vor. Bis zur finalen Version müssen die Bürger sich aber noch gedulden.

Mars Di Bartolomeo im Interview

„Verdammt noch mal, so geht das nicht“

von Christoph Bumb

Was kann ein Parlamentspräsident bewirken? Was macht Mars Di Bartolomeo in Berlin? Ein Gespräch über deutsch-luxemburgische Beziehungen, den Umgang mit Populisten und die Verantwortung der Sozialdemokratie für ihre eigene Krise.

Outsourcing-Praktiken der EU-Kommission

Brüsseler Doppelmoral

von Charlotte Wirth

Die prekären Arbeitsverhältnisse für manche Mitarbeiter der EU-Kommission ist der Ausdruck einer gefährlichen Doppelmoral. Das Haus von Jean-Claude Juncker macht sich damit noch angreifbarer als es ohnehin schon ist.  Ein Kommentar.

Outsourcing von Angestellten als Methode

Die prekären Arbeitsverhältnisse der EU-Kommission

von Reporter.lu

Die Europäische Kommission setzt in ihren Verwaltungen verstärkt auf externe Mitarbeiter. Deren Arbeitsbedingungen sind zum Teil prekär. Die Praxis ist laut REPORTER-Recherchen weit verbreitet. 

EU-Kommission toleriert Lohndumping

Junckers Mitarbeiter zweiter Klasse

von Charlotte Wirth und Laurence Bervard

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? In Brüssel gilt dieses Prinzip nicht. Neben hoch bezahlten Beamten greift die EU-Kommission vermehrt auf Arbeitskräfte zurück, die über externe Firmen beschäftigt werden. Die schlechten Arbeitsbedingungen der sogenannten „Intramuros“ sind kaum bekannt.

Was bleibt von Blau-Rot-Grün?

Das Ende einer besonderen Koalition

von Laurent Schmit

Das dreifache Nein 2015 änderte alles für Blau-Rot-Grün, analysierten die Journalisten Caroline Mart, Jean-Claude Franck und Christoph Bumb beim ersten REPORTER Live. Bildeten DP, LSAP und Déi Gréng dennoch eine historische Koalition? Und hat sie eine Zukunft?

Kommentar zu Déi Gréng

Gekommen, um zu bleiben

von Christoph Bumb

Die Grünen haben Gefallen an der Regierungsarbeit gefunden. Ihre ausgesprochene Realpolitik hat sie in den vergangenen Jahren flexibel und attraktiv für jegliche Koalitionspartner gemacht. Ein Kommentar.

Analyse des grünen Wahlprogramms

Bewerbungsschreiben des Juniorpartners

von Laurent Schmit

Déi Gréng wollen weiter regieren und auf ihrer Arbeit der letzten fünf Jahre aufbauen. Doch in ihrem Wahlprogramm vermeiden sie Debatten und bieten kaum konkrete Antworten auf die Gretchenfrage des Wahlkampfs: Wie hast Du’s mit dem Wachstum?

Schnelle Antwort auf komplizierte Lage

Was das neue Abkommen im Pflegesektor bedeutet

von Michèle Zahlen

700 Pfleger dürfen sich über mehr Gehalt freuen. Das steht ihnen auch zu – dennoch mussten sie dafür streiken. Die Dienstleister halten dagegen: Sie sagen, dass sie ohne Unterstützung der Regierung nicht die finanziellen Mittel gehabt hätten, um die Gehälter auszuzahlen.