Marc Spautz und die Wahlniederlage der CSV

Die Analyse des eigenen Scheiterns

von Christoph Bumb

Marc Spautz hat seine Gedanken zur Wahlniederlage der CSV aufgeschrieben. Die Analyse des Ex-Parteichefs ist zum Teil selbstgerecht und enthält bewusste Lücken. Sie könnte dennoch zur Erneuerung der Christsozialen beitragen. Ein Kommentar.

28 neue Nominierungen seit Januar

Regierung stellt weitere politische Beamte ein

von Christoph Bumb

Wie kaum eine Regierung zuvor baut Blau-Rot-Grün seit den Wahlen den Beamtenstaat aus. Die CSV kritisiert diese Praxis und plädiert für eine überparteiliche Reform des politischen Beamtentums. Die Regierung zeigt jedoch kein Interesse an der Debatte.

Station Europe - Zwischen Brüssel und Luxemburg

Theresa in Dismay

von Charlotte Wirth

Was war los in der EU? Und was hat das alles mit Luxemburg zu tun? Charlotte Wirth blickt aus Brüssel auf die politischen und medialen Top-Themen der vergangenen Wochen zurück. Dieses Mal: Jean Asselborns Vision von Europa, und ein neues Kapitel im Brexit-Debakel.

Hilfe vom Solidaritätsfonds

Wenn das Altenheim zu teuer wird

von Laurence Bervard

Jeder zehnte Bewohner eines Altenheims kann sich seine Unterkunft nicht leisten. Über den Solidaritätsfonds kommt der Staat diesen Menschen zwar zu Hilfe. Doch erschwingliche Preise für jeden sind dennoch noch immer nicht Realität.

Reporter Retrospect - Unser Wochenrückblick

Ein falscher Etienne und ein echter Spautz

von Reporter.lu

Ein anderer Wochenrückblick ist möglich: Immer samstags blickt die REPORTER-Redaktion mit einem Augenzwinkern auf jene Themen zurück, die uns und die Medien insgesamt beschäftigt haben. Diese Woche: US-amerikanische Twitterkunst und der wahre Grund für die Schwäche der CSV.

Fusionsreaktor als Klimaprojekt

Wenn die EU-Kommission mit der Klimafinanzierung spielt

von Charlotte Wirth

Die Kosten für den Fusionsreaktor Iter sollen zukünftig als Klimafinanzierung verbucht werden. Dabei ist nicht einmal klar, ob der Testreaktor jemals Energie produzieren wird. Brüssel scheint den Klimawandel immer noch nicht ernst zu nehmen. Ein Kommentar.

Ein fragiles Geschäftsmodell

Die Grenzen des Liefertrends

von Kyra Fischbach

Essenskuriere liegen europaweit im Trend. Wer abends nicht kochen will, kann sich von Online-Diensten beliefern lassen. Auch in Luxemburg gibt es bereits diverse Anbieter. Ihr Geschäftsmodell ist allerdings gleich in mehrerer Hinsicht fragwürdig.

Die Renaissance traditioneller Berufe

Warum Handwerk wieder hip ist

von Michèle Zahlen

Von der Schule in die Schreinerei, vom Bankangestellten zum Bierbrauer: Akademiker entdecken das Handwerk für sich. Viele satteln um und machen statt Bürojobs das, was sie wirklich lieben. Ganz ohne Risiko geht das allerdings nicht.

François Bausch im Interview

„Ich bin kein Kriegsminister“

von Christoph Bumb und Charlotte Wirth

François Bausch will auch in seinen neuen Ämtern Akzente setzen. Ein Gespräch über Sinn und Zweck der luxemburgischen Armee, die Rolle des Großherzogtums im globalen Drohnenkrieg der USA und darüber, wie man als Grüner überhaupt zum Verteidigungsminister wird.

La précarité des artistes au Luxembourg

Une scène culturelle à deux vitesses

par Marie-Laure Rolland

Dans un pays où le revenu disponible par habitant dépasse les 3.200 par mois, il ne fait pas toujours bon être artiste indépendant. L’absence de grille tarifaire, les possibilités réduites de négociations et la diversité des métiers poussent les tarifs à la baisse. Alors que le programme gouvernemental promet de se pencher sur la question, nous sommes allés prendre le pouls des professionnels. 

Zehn Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden

„Als Journalist tragen Sie die Verantwortung“

von Matthias Kirsch

Gisela Mayers Tochter Nina wurde beim Amoklauf in Winnenden am 11. März 2009 ermordet. Heute bringt die Mutter Journalisten bei, wie man mit leidenden Menschen umgehen soll. Ein Gespräch über unangebrachtes Verhalten, bereichernde Interviews und warum Journalisten immer authentisch sein sollten.

Diversification d'une plateforme porno

Docteur Docler et Mister Jasmin

par Pierre Sorlut

La société informatique Docler Holding, installée au Luxembourg depuis 2013, assume mal son succès dans la pornographie. Au moins localement. C’est pourtant son site LiveJasmin qui lui permet de dépenser sans compter sur la scène entrepreneuriale grand-ducale. Portrait d’une société schizophrénique.

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