Précarité des artistes au Luxembourg (3/4)

«Il faut un cadre déontologique»

par Marie-Laure Rolland

La question de l’amélioration du statut des artistes figurait comme une priorité de la politique culturelle du parti Déi Gréng aux dernières élections législatives, avec différentes mesures concrètes. Qu’en pense aujourd’hui la nouvelle ministre de la Culture Sam Tanson? Nous lui avons posé la question.

Précarité des artistes (4/4)

Un écosystème artistique sous tension

par Marie-Laure Rolland

La révolution culturelle attendue au Luxembourg aura-t-elle lieu? Trois mois après l’entrée en fonction de la nouvelle ministre, Sam Tanson, il est trop tôt pour le dire. L’heure est aux consultations, sur fond de budget qui envoie des signaux contradictoires. Dans ce contexte, voici pourquoi la question de la valorisation du statut des artistes est stratégique.

In eigener Sache

Ein Jahr REPORTER – eine erste Geschäftsbilanz

von Reporter.lu

Als leserfinanziertes Medium fühlt sich REPORTER gegenüber seinen Abonnenten der Transparenz verpflichtet. Das gilt nicht zuletzt für die Frage, wie wir mit Ihrem Geld umgehen. Ein Überblick über die vorläufigen Kennziffern unserer Geschäftsbilanz des Jahres 2018.

Neue EU-weite Mindeststandards

Etappensieg für Whistleblower

von Charlotte Wirth

Künftig sollen Whistleblower EU-weit besser geschützt werden. Die entsprechende Richtlinie wird von vielen als Erfolg für Demokratie und Transparenz gefeiert. Die ideologischen Debatten im Vorfeld deuten aber auf eine schwierige Umsetzung der Reform hin.

28 neue Nominierungen seit Januar

Regierung stellt weitere politische Beamte ein

von Christoph Bumb

Wie kaum eine Regierung zuvor baut Blau-Rot-Grün seit den Wahlen den Beamtenstaat aus. Die CSV kritisiert diese Praxis und plädiert für eine überparteiliche Reform des politischen Beamtentums. Die Regierung zeigt jedoch kein Interesse an der Debatte.

Marc Spautz und die Wahlniederlage der CSV

Die Analyse des eigenen Scheiterns

von Christoph Bumb

Marc Spautz hat seine Gedanken zur Wahlniederlage der CSV aufgeschrieben. Die Analyse des Ex-Parteichefs ist zum Teil selbstgerecht und enthält bewusste Lücken. Sie könnte dennoch zur Erneuerung der Christsozialen beitragen. Ein Kommentar.

Station Europe - Zwischen Brüssel und Luxemburg

Theresa in Dismay

von Charlotte Wirth

Was war los in der EU? Und was hat das alles mit Luxemburg zu tun? Charlotte Wirth blickt aus Brüssel auf die politischen und medialen Top-Themen der vergangenen Wochen zurück. Dieses Mal: Jean Asselborns Vision von Europa, und ein neues Kapitel im Brexit-Debakel.

Hilfe vom Solidaritätsfonds

Wenn das Altenheim zu teuer wird

von Laurence Bervard

Jeder zehnte Bewohner eines Altenheims kann sich seine Unterkunft nicht leisten. Über den Solidaritätsfonds kommt der Staat diesen Menschen zwar zu Hilfe. Doch erschwingliche Preise für jeden sind dennoch noch immer nicht Realität.

Reporter Retrospect - Unser Wochenrückblick

Ein falscher Etienne und ein echter Spautz

von Reporter.lu

Ein anderer Wochenrückblick ist möglich: Immer samstags blickt die REPORTER-Redaktion mit einem Augenzwinkern auf jene Themen zurück, die uns und die Medien insgesamt beschäftigt haben. Diese Woche: US-amerikanische Twitterkunst und der wahre Grund für die Schwäche der CSV.

Fusionsreaktor als Klimaprojekt

Wenn die EU-Kommission mit der Klimafinanzierung spielt

von Charlotte Wirth

Die Kosten für den Fusionsreaktor Iter sollen zukünftig als Klimafinanzierung verbucht werden. Dabei ist nicht einmal klar, ob der Testreaktor jemals Energie produzieren wird. Brüssel scheint den Klimawandel immer noch nicht ernst zu nehmen. Ein Kommentar.

Ein fragiles Geschäftsmodell

Die Grenzen des Liefertrends

von Kyra Fischbach

Essenskuriere liegen europaweit im Trend. Wer abends nicht kochen will, kann sich von Online-Diensten beliefern lassen. Auch in Luxemburg gibt es bereits diverse Anbieter. Ihr Geschäftsmodell ist allerdings gleich in mehrerer Hinsicht fragwürdig.

Die Renaissance traditioneller Berufe

Warum Handwerk wieder hip ist

von Michèle Zahlen

Von der Schule in die Schreinerei, vom Bankangestellten zum Bierbrauer: Akademiker entdecken das Handwerk für sich. Viele satteln um und machen statt Bürojobs das, was sie wirklich lieben. Ganz ohne Risiko geht das allerdings nicht.

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