Kommentar zum "Film Fund"

Eine kritische Debatte muss möglich sein

von Christoph Bumb

Mit etwas Verspätung wurde das seit 2018 vorliegende Audit beim Film Fund zum Politikum. Bei aller Kontroverse sollte klar sein: Will Luxemburg eine eigene Filmindustrie, dann wird das auch weiterhin etwas kosten. Eine kritische Debatte darüber ist auszuhalten. Ein Kommentar.

Treffpunkt Ostfrankreich

Ein Eldorado für Rechtsextreme

von Robert Schmidt

Hitler-Geburtstagsfeier, Skinhead-Musikfestivals und nun auch noch eine Tagung der in Teilen rechtsextremen Deutschen Burschenschaft: Die französische Nachbarregion Grand-Est ist zu einem beliebten Treffpunkt für rechte Kräfte aus ganz Europa geworden.

Accès à la profession d’avocat

Pierre Peters aux portes du Barreau

par Véronique Poujol

Pierre Peters, cofondateur du parti d’extrême droite „National-Bewegong“ pourrait être admis au Barreau de Luxembourg. Depuis quatre ans, il tente de s’inscrire comme avocat. Ses multiples condamnations pénales pour incitation à la haine lui ont déjà valu deux refus.

Landwirtschaft für Reiche

Ukrainische Oligarchen und ihre Holdings in Luxemburg

von Charlotte Wirth

Steuervorteile, Agrarsubventionen, maßgeschneiderte Gesetze: Oligarchen dominieren den ukrainischen Agrarsektor – und setzen sich dabei über Umweltnormen und andere EU-Regeln hinweg. Dabei helfen ihnen Firmenstrukturen, die auch nach Luxemburg reichen.

Reporter Retrospect – Unser Wochenrückblick

„Kommt a sidd fein mateneen“

von Reporter.lu

Ein anderer Wochenrückblick ist möglich: Immer samstags blickt die REPORTER-Redaktion mit einem Augenzwinkern auf jene Themen zurück, die uns und die Medien insgesamt beschäftigt haben. Diese Woche: Exzesse des DP-Staats und die Gutheit der Grünen.

Kommentar zur Causa Cahen

Ein offensichtlicher Interessenkonflikt

von Christoph Bumb

Das parteipolitische Geplänkel verdeckt in der Causa Cahen das Offensichtliche: Natürlich handelt es sich beim Vorgehen der Familienministerin um einen Interessenkonflikt. Die Politik täte gut daran, sich strengere Verhaltensregeln zu geben. Ein Kommentar.

Transgeschlechtlichkeit in Luxemburg

Enttäuschte Hoffnungen und überforderte Ärzte

von Michèle Zahlen

Viele Transgender-Personen fühlen sich von Ärzten schlecht behandelt. Vor allem beim Contrôle Médical kommt es regelmäßig zu unangenehmen Vorfällen. Die Folge: Viele scheuen die vorgeschriebene Prozedur – oder versuchen sie gleich ganz zu umgehen.

Yves Maas neuer "Interim CEO"

ABBL bestätigt Abgang von Serge de Cillia

von Reporter.lu

Die ABBL erhält einen neuen CEO. Zwei Wochen nach der entsprechenden Meldung von REPORTER, bestätigt die Bankenvereinigung den Abgang ihres Direktors Serge de Cillia. Seinen Job soll Vize-Präsident Yves Maas übernehmen – zumindest übergangsweise.

Reform des "Film Fund"

Mehr Geld, unklare Regeln

von Laurent Schmit

Trotz Kritik an Missständen steigt das Budget für die Filmförderung beträchtlich. Der „Film Fund“ soll allerdings in den kommenden Monaten mehrere Empfehlungen eines Audits umsetzen. Die Kriterien für die Vergabe der Millionen an Fördermitteln bleiben intransparent.

Tschechische Staatsaffäre vor Luxemburger Gericht

Das seltsame Timing eines offiziellen Besuchs

von Charlotte Wirth und Laurent Schmit

Vergangene Woche empfing Xavier Bettel den tschechischen Premierminister Andrej Babis. Gerade zu dem Zeitpunkt, als vor dem Luxemburger Gericht ein Fall verhandelt wird, in dem es für den tschechischen Staat um 500 Millionen Euro geht. Über eine Serie ungewöhnlicher Zufälle.

Secret professionnel des avocats

Guerre de tranchées autour des Panama Papers

par Véronique Poujol

Depuis trois ans, les autorités cherchent à savoir qui se cache derrière les Panama Papers liés au Luxembourg. Des avocats luxembourgeois sont dans le collimateur de l’administration fiscale. Ils refusent de lui communiquer la moindre information relative à leurs clients et l’attaquent pour abus de pouvoir.

Loi de 1931 sur les impôts

L’ACD, un tigre de papier

von Véronique Poujol

La Loi générale des impôts du 22 mai 1931, ou Abgabenordnung, reste le cadre de référence du droit fiscal luxembourgeois. Les gouvernements successifs n’ont jamais pris la peine d’adapter le texte ni de le réécrire. L’Abgabenordnung est-il soluble dans la modernité luxembourgeoise? Analyse.

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