Politik

Braz und Gramegna unter Zeitdruck

Warten auf das Transparenzregister

von Laurent Schmit

Künftig soll öffentlich einsehbar sein, wer sich hinter einer Firma verbirgt. Doch Luxemburg ist bei der Umsetzung der Anti-Geldwäsche-Richtlinien im Verzug. Nun sollen die neuen Gesetze im Hauruckverfahren umgesetzt werden.

Kommentar zum Fall Viviane Reding

Transparenz ist das Mindeste

von Christoph Bumb

Die Nebenverdienste von Politikern sind in der Regel kein Skandal. Allerdings hat die Öffentlichkeit ein Recht auf grundlegende Transparenz. Dass dies für manche Volksvertreter nicht selbstverständlich ist, zeigt der Fall Viviane Reding. Ein Kommentar.

Die Flucht vor dem Klimawandel

Das Ende von Raumschiff Erde

von Laurent Schmit

Die Ressourcen schwinden, der Klimawandel scheint unaufhaltsam. Milliardäre wollen die Erde aufgeben und ihr Heil in den Weiten des Weltalls suchen. Andere versuchen noch, die kommende Katastrophe abzuwenden. Auf Luxemburg bezogen heißt das „Space Mining“ versus Rifkin-Strategie. Ein Essay.

E-Privacy-Verordnung

Warten auf die leise Revolution des Internets

von Charlotte Wirth

Die Datenschutz-Grundverordnung hat für viel Aufregung gesorgt. Mit der E-Privacy-Verordnung plant die EU ein weiteres Regelwerk, das weitläufige Auswirkungen auf die Internetnutzung haben könnte. Doch das Projekt droht im Sand zu verlaufen.

DP stellt Eckpunkte des Wahlprogramms vor

Liberal, leidenschaftlich, beliebig

von Michèle Zahlen

Mehr Flexibilität, eine bessere Mobilität, weniger Steuern für Familien und Betriebe – und das alles möglichst schnell. Die DP stellte am Sonntag in Limpertsberg erste Punkte ihres Wahlprogramms vor. Bis zur finalen Version müssen die Bürger sich aber noch gedulden.

Mars Di Bartolomeo im Interview

„Verdammt noch mal, so geht das nicht“

von Christoph Bumb

Was kann ein Parlamentspräsident bewirken? Was macht Mars Di Bartolomeo in Berlin? Ein Gespräch über deutsch-luxemburgische Beziehungen, den Umgang mit Populisten und die Verantwortung der Sozialdemokratie für ihre eigene Krise.

Outsourcing-Praktiken der EU-Kommission

Brüsseler Doppelmoral

von Charlotte Wirth

Die prekären Arbeitsverhältnisse für manche Mitarbeiter der EU-Kommission ist der Ausdruck einer gefährlichen Doppelmoral. Das Haus von Jean-Claude Juncker macht sich damit noch angreifbarer als es ohnehin schon ist.  Ein Kommentar.

Outsourcing von Angestellten als Methode

Die prekären Arbeitsverhältnisse der EU-Kommission

von Reporter.lu

Die Europäische Kommission setzt in ihren Verwaltungen verstärkt auf externe Mitarbeiter. Deren Arbeitsbedingungen sind zum Teil prekär. Die Praxis ist laut REPORTER-Recherchen weit verbreitet.