Christoph Bumb

Christoph Bumb, Jahrgang 1984, ist Gründer, Geschäftsführer und Teilhaber von REPORTER. Er war über fünf Jahre Journalist beim „Luxemburger Wort“, wo er sich vor allem mit luxemburgischer Innenpolitik beschäftigte. 2016 berichtete er vor Ort über die US-Präsidentschaftswahlen. Christoph Bumb ist diplomierter Politikwissenschaftler und Historiker sowie Autor des 2015 erschienenen Buchs „Blau-Rot-Grün. Hinter den Kulissen eines Machtwechsels“.

Analyse zur Wachstumsdebatte

Warum das Wachstum begrenzt werden muss

Immer wieder sprechen luxemburgische Politiker von der Notwendigkeit, das Wirtschaftswachstum zu begrenzen. Wie das konkret geschehen soll, sagen sie jedoch nicht. Dabei wäre es genau diese Debatte, die Luxemburg dringend führen müsste. Eine Analyse.

Frank Engel im Interview

„Es darf keine Tabus geben“

Die CSV will eine breite gesellschaftliche Debatte über die Verfassungsreform. Für Parteipräsident Frank Engel ist dabei selbst ein Referendum zum Wahlrecht für EU-Ausländer kein Tabu. Ein Gespräch über wahrhaftige Partizipation, innerparteiliche Machtkämpfe und strauchelnde Volksparteien.

Verfassungsreform in der Schwebe

Der Vorstoß der CSV ist eine Chance

Die CSV droht damit, gegen die neue Verfassung zu stimmen und fordert stattdessen eine offene Debatte. Was wie ein politisches Manöver klingt, ist letztlich eine Chance, die Verfassungsreform doch noch zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Ein Kommentar.

Kommentar zur Regierungskommunikation

Blau-rot-grüne Narkose-Politik

Die zweite Auflage der Dreierkoalition hat nicht viel mit der ersten zu tun. Seit der Wiederwahl regiert Blau-Rot-Grün unaufgeregter, aber auch unnahbarer. Der neue radikale Pragmatismus droht allerdings, die ganze politische Debatte zu lähmen. Ein Kommentar.

Analyse

L’utopie d’une démocratie européenne

Existe-t-il une manière efficace pour réformer le système politique de l’UE? Les têtes de liste europénnes représentent-elles un progrès pour la démocratie parlementaire? Une analyse sur la faisabilité d’une démocratie européenne.

Kommentar zu einem PR-Stunt

Krieg oder Kersch?

Dan Kersch droht mit seinem Rücktritt, falls sich Luxemburgs Regierung an einem Krieg gegen den Iran beteiligen sollte. Der Vorstoß des Arbeitsministers ist ein durchsichtiger politischer PR-Stunt, der außer ein wenig medialer Aufmerksamkeit nichts bewirken wird. Ein Kommentar.

Reichweite, Auflagen, Abonnenten

Fakten zur Pressekrise in Luxemburg

Wie viele Zeitungen verkauft eigentlich das „Luxemburger Wort“? Wie viele Abonnenten hat die „Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek“? Der Debatte über die Pressekrise in Luxemburg fehlt es oft schon an grundlegenden Fakten. Diese lassen sich jedoch zum Teil herausfinden. Ein Überblick.

"Le Jeudi" und die Folgen

Das wahre Ausmaß der Krise

Die Wochenzeitung „Le Jeudi“ wird eingestellt. Das gescheiterte Medium aus dem Hause Editpress verdeutlicht, dass die Krise der traditionellen Presse weiter voranschreitet. Das Ausmaß der Krise ist jedoch größer als es der rezente Fall vermuten lässt.

Essay zur Zukunft der EU

Die Utopie einer europäischen Demokratie

Sind europäische Spitzenkandidaten ein Fortschritt für die parlamentarische Demokratie auf EU-Ebene? Lässt sich das politische System der Europäischen Union überhaupt wirkungsvoll reformieren? Ein Essay über die Machbarkeit einer europäischen Demokratie.