Ein anderer Journalismus ist möglich

Unabhängig. Kritisch. Investigativ. Partizipativ.

REPORTER ist ein Zufluchtsort für alle, die von Journalismus mehr erwarten als die Massenproduktion von schnellen Nachrichten und das ständige Ringen um Aufmerksamkeit. Wir widmen uns jenen Geschichten, die nicht erzählt werden, weil sie im Stress und Geschrei des 24-Stunden-News-Rhythmus untergehen. Wir liefern fundierte Informationen, kritische Analysen und neue Sichtweisen, die für den Leser und sein Verständnis der Gesellschaft relevant sind. Wir sind politisch und wirtschaftlich unabhängig und lassen in dieser Frage keine Kompromisse zu.

REPORTER ist ein Medium, das es so in Luxemburg noch nicht gibt. Wir wollen ein digitales Magazin aufbauen, das die Tradition von Parteizeitungen und kommerziellen Massenmedien überwindet. Wir verzichten komplett auf Werbung und finanzieren uns durch unsere Leser. Wir sind überzeugt: Nur so ist ein anderer, wirklich unabhängiger Journalismus möglich.

 

Die nächste Etappe von REPORTER

Dank unseren Unterstützern haben wir unser Minimalziel von 150.000 Euro Startkapital beim Crowdfunding in weniger als zwei Wochen erreicht und letztlich mit insgesamt 181.800 Euro überschritten! Danke an alle unsere Unterstützer! Ohne Sie wäre das alles nicht möglich gewesen!

REPORTER wird damit sicher im März 2018 an den Start gehen! Bis dahin arbeiten wir mit Hochdruck am weiteren Aufbau des Projekts. Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter oder tragen Sie sich in unseren Newsletter ein und wir halten Sie auf dem Laufenden über den Fortschritt unserer Aufbauarbeiten. 

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Benoit Majerus (2)

"Lëtzebuerg braucht onofhängegen a kritesche Journalismus well an engem Land vun de 'kuerze Weeër' villes verstoppt oder net hannerfrot bleift. Ze wéineg Medien ginn deene Froen am Moment systematesch no."

Benoit Majerus, Historiker un der Uni Lëtzebuerg


Serge Tonnar

"Mir brauche Journalisten, déi och emol ënnert den Teppech luusse ginn, ënnert deem esouvill hei vergiess gëtt. An där mat engem laange Verhalt, déi sech erënneren un dat wat versprach, an dunn verstëbse gelooss gouf. An där mam Duerchbléck, déi hannert d'Dagesaktualitéit gesinn a wësse wat wichteg ass, a wat just Stëbs fir an d'Aen. An där déi wëssen, dass Politik en Deel vun eiser Kultur ass, net ëmgedréint."

Serge Tonnar, Lëtzebuerger Kënschtler a fräien Auteur


Jean-Lou Siweck

"Die digitale Revolution hat das Finanzierungsmodell der traditionellen Presse über den Haufen geworfen. Sie bietet gleichzeitig die Gelegenheit, neue Formen von Journalismus und innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln. REPORTER stellt sich dieser Herausforderung. Einfach wird es nicht. Aber der Mut verdient es, unterstützt zu werden."

Jean-Lou Siweck, ehemaliger Chefredakteur des "Luxemburger Wort"


Leonie de Jonge

"Eng onofhängeg, pluralistesch Medielandschaft gehéiert zu de wichtegste Baustee vun eiser Demokratie. Duerch d'Digitaliséierung an den Opschwong vun de soziale Medie steet d'Zukunft vum Qualitéitsjournalismus ënner Drock. REPORTER bitt eng eemoleg Geleeënheet dësem Trend entgéint ze wierken. Fir mech ass dëse Medium d'Zukunft vum Journalismus."

Léonie De Jonge, Politologin un der University of Cambridge


Blanche Weber

"Auf der Suche nach einem nachhaltigeren Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen. Wir brauchen dazu einen breiten Diskurs zwischen allen Meinungen und Überzeugungen, aufgrund objektiver, nachvollziehbarer Fakten und tiefschürfender Analysen. Es lebe ein unabhängiger, kritischer Journalismus im Rahmen einer wünschenswerten Pressevielfalt!"

Blanche Weber, Soziologin, Präsidentin des Mouvement écologique


Erna Hennicot-Schoepges

"Journalisten prägen die Gesellschaft. Ihre Verantwortung ist daher sehr groß. REPORTER könnte höchst nützliche Arbeit leisten, indem sie Mängel aufspüren, Falschmeldungen systematisch auf der Spur sind und dem Leser dabei helfen, die Wahrheit und die Verhältnismäßigkeit von Nachrichten zu überprüfen. Ich unterstütze REPORTER in ihrem Versuch, besser zu informieren und tiefgründiger zu recherchieren."

Erna Hennicot-Schoepges, Musikwissenschaftlerin, ehemalige Ministerin


Victor Weitzel 2

"Luxemburgs Öffentlichkeit ist zurzeit gestaltlos. Zu viele Abhängigkeiten und Rücksichten, Geschichtchen und Geplänkel statt Geschichten und Debatten. Mehr Presse muss her, die für die Umbrüche im Land eine Gestalt und Sprache findet, die nicht ausblendet, sondern raushilft aus dem Formlosen, das (fast) alle einlullt."  

Victor Weitzel, Publizist, vorher u.a. Direktor und Chefredakteur von "Le Quotidien"


Gilbert Pregno

"La démocratie est tributaire d’une presse dont la fonction est d’informer, d’analyser et d’approfondir des sujets d’actualité. Il n’est pas nécessaire (ni d’ailleurs très utile) que je lise ce que je crois savoir ou de voir confirmer ce que je pense déjà. Je soutiens l’initiative qui est prise par Christoph Bumb et Laurence Bervard parce que je la trouve aussi risquée que courageuse."

Gilbert Pregno, psychologue


David Wagner

"Wie alle Bereiche des Lebens sind auch die Medien den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Besitzverhältnissen ausgeliefert. Kritik setzt Unabhängigkeit voraus. Sich selbst zu gehören, ist der beste Weg dazu. Eine Herausforderung, für die es sich zu kämpfen lohnt!"

David Wagner, Abgeordneter von Déi Lénk und früherer Journalist


Marie-Laure Rolland

"La presse est un instrument des libertés publiques et non un outil que l’on peut instrumentaliser à des fins particulières. Au Luxembourg, où près de la moitié de la population n’a pas le droit de vote, l'exigence d’indépendance et d’esprit critique d'un média comme REPORTER est vitale pour combler le déficit démocratique."

Marie-Laure Rolland, journaliste indépendante


frederique buck

"Dans le climat actuel de méfiance galopante envers les médias, il est nécessaire de soutenir REPORTER. Son ambition est de taille, sa mission honorable. Au-delà de cette considération, ce nouveau player, en misant sur la qualité journalistique, permettra sans doute - par un effet de concurrence - de rehausser la qualité générale de nos médias. Et c'est ce qu'il nous faut à présent."

Frédérique Buck, activiste, auteur de "I am not a refugee", membre du CA d'Amnesty International Luxembourg


Karolina Markiewicz

"Les médias miment les réseaux sociaux. Pour comprendre un monde complexe, les vraies enquêtes sont nécessaires, à condition d'être prêts à entendre des avis divergents. REPORTER permettra d'initier le débat et la réflexion. On le souhaite - aussi à travers la culture."

Karolina Markiewicz, enseignante, réalisatrice et critique


Alex Bodry (2)

"Guter Journalismus wird immer gebraucht. Zeit zum Recherchieren, zum Abwägen und zum seriösen Kommentieren fehlt zu oft. Der Versuch, diesen Weg systematisch zu beschreiten, lohnt sich allemal. Doch der Grat zwischen Investigations- und Skandaljournalismus ist schmal. Möge das Experiment gelingen!"

Alex Bodry, Fraktionsvorsitzender der LSAP, Jurist, ehemaliger Minister


Francois Bausch

"Ein wirtschaftlich und politisch unabhängiger Journalismus ist eine Grundvoraussetzung für eine lebendige Demokratie. Hier kann das Projekt REPORTER einen wesentlichen Beitrag leisten."

François Bausch, Minister für Nachhaltigkeit und Infrastrukturen


Claude Wiseler

"Demokratie braucht Unabhängigkeit, Gewaltenteilung und gut informierte Bürger. Gerade unser Mikrokosmos erfordert eine freie und kritische Presse. Eine tägliche Faktenanalyse, die tiefer bohrt und online entschleunigt, vervollständigt das Angebot."

Claude Wiseler, CSV-Fraktionschef, ehemaliger Minister, promovierter Literaturwissenschaftler


Nicolas Buck

"Digital Technology gives us all the opportunity to become publishers. But the recent past has shown us that objectivity and journalism that come close to the truth are a rare commodity in the digital age. That is why I support Christoph Bumb’s and Laurence Bervard's project - we need objective fact-based journalism to help us get to the truth."

Nicolas Buck, entrepreneur, chairman of Fedil


Tom Turping

"Besonders im digitalen Bereich fehlt es an einem breiten, qualitativen und innovativen journalistischen Angebot. REPORTER verlässt die ausgetretenen Pfade der luxemburgischen Medienlandschaft und wagt etwas Neues. Jeder im Land, der sich ständig über die „alten“ Medien aufregt und sich mehr Qualität, mehr Hintergrund und mehr Objektivität in der Berichterstattung wünscht, sollte REPORTER unterstützen."

Tom Turping, Unternehmer, Managing Partner e-connect


Thomas Schoos

"Ech ënnerstëtzen REPORTER, well ech wëll, dass Lëtzebuerg sech kulturell weiderentwéckelt, also seng Liewensqualitéit manner materiell, a méi kulturell définéiert. Fir dat ze erreechen, brauche mir virun allem eng besser Ëffentlechkeet. Mat REPORTER ënnerstetzen ech Ëffentlechkeet."

Thomas Schoos, Head of External Communication beim LIST, fréiere Journalist