Christoph Bumb

Christoph Bumb ist Gründer, Chefredakteur und Herausgeber von Reporter.lu. Zuvor arbeitete er unter anderem als Politik-Redakteur beim „Luxemburger Wort“. Christoph Bumb ist diplomierter Politikwissenschaftler und Historiker sowie Autor des Buchs „Blau-Rot-Grün. Hinter den Kulissen eines Machtwechsels“.

Politische Analyse

Eine Regierung ohne Projekt

Anfangs regierten CSV und DP nahezu geräuschlos und arbeiteten fleißig ihre To-Do-Liste ab. Doch zur Mitte der Amtszeit wird deutlich: Ihr einstiger Plan kann kaum aufgehen. Über eine Regierung, die sich auch in unsicheren Zeiten starr an ihr Programm klammert.

Analyse

Von Plattitüden, Populismus und politischem Versagen

Léon Gloden, Max Hahn und Yuriko Backes polarisieren mit Aussagen zur Asylpolitik. Doch das Vorgehen der Minister entlarvt vor allem das eigene politische Unvermögen. Eine Analyse über eine Regierung, die sich offenbar von der Problemlösung verabschiedet hat.

Budgetpolitik

Die stille Revolution des Gilles Roth

Nach zwei Jahren finanzpolitischer Sorglosigkeit entdeckt die Regierung das Sparen für sich. In einem internen Rundschreiben mahnt der Finanzminister zur strikten Ausgabenkontrolle, bremst Neueinstellungen beim Staat – und steigert damit vor allem seine eigene Macht.

Analyse

Wenn Debatten unmöglich werden

Das warnende Beispiel der USA zeigt: Ein stark polarisierter politischer Diskurs kann allmählich die Debattenkultur und damit die Grundlage der Demokratie zersetzen. Auch Luxemburg ist dagegen nicht immun. Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung. Eine Analyse.

Jahresrückblick

Unsere besten Storys in 2025

Ein Ministerrücktritt, kommunale Korruption, Polizeiaffären und das „Phantom der Chamber“: Das sind nur einige der Recherchen von Reporter.lu, die bei unserer Leserschaft auf besonderes Interesse stießen. Wir präsentieren: unsere meistgelesenen Storys des Jahres 2025.

Analyse zur Kabinettsumbildung

Die Dialektik eines „Rücktritts“

Der Premier bildet sein Kabinett um und will der Affäre um Georges Mischo damit ein Ende setzen. Doch Luc Friedens Begründung des Ministerwechsels ist unglaubwürdig – und taugt damit für die Koalition kaum zum politischen Befreiungsschlag. Eine Analyse.

Kommentar zur Affäre Mischo

Als Minister ausgedient

Die Regierung zieht die Reißleine. Dabei weiß sie selbst: Es geht längst nicht mehr um das Projekt Sportmuseum. Georges Mischo hat nicht nur sich selbst, sondern seine Partei und das ganze Kabinett desavouiert. Damit ist er als Minister untragbar geworden. Ein Kommentar.

Vom Projekt zum Politikum

Finanzminister stoppt Mischos Sportmuseum

Das Vorgehen von Georges Mischo bei der Planung eines nationalen Sportmuseums führt zu Spannungen innerhalb der Regierung. Laut Recherchen von Reporter.lu hat das Finanzministerium das Projekt bis auf Weiteres auf Eis gelegt – und will es juristisch prüfen lassen.

Kommentar zur „Spuerkeess“

Eine Lösung „à la luxembourgeoise“

Die „Spuerkeess“ plant eine personelle Neuaufstellung. Über ihre Verfehlungen in der Caritas-Affäre will sie aber nicht sprechen. Damit bleibt die Staatsbank sich treu: Sie leugnet jegliche Missstände und übernimmt nach wie vor keine Verantwortung. Ein Kommentar.