Christoph Bumb

Christoph Bumb ist Gründer, Chefredakteur und Herausgeber von Reporter.lu. Zuvor arbeitete er unter anderem als Politik-Redakteur beim „Luxemburger Wort“. Christoph Bumb ist diplomierter Politikwissenschaftler und Historiker sowie Autor des Buchs „Blau-Rot-Grün. Hinter den Kulissen eines Machtwechsels“.

Analyse zur Regierungspolitik

Die Pseudo-Debatte über die Renten

Die Regierung setzt in der Rentenpolitik auf Konsultation und Konsens. Der gewählte Prozess wirkt dafür jedoch ungeeignet. Denn der Bürgerdialog wird nur vorgetäuscht und verdeutlicht die Konzeptlosigkeit der Koalition sowie die Grenzen ihrer Reformagenda. Eine Analyse.

In eigener Sache

Was unsere Recherchen bewirken können

Journalismus ist für Reporter.lu kein Selbstzweck. Unsere investigativen Recherchen decken Missstände auf, sorgen für Transparenz und fordern Rechenschaftspflicht ein. Auch dieses Jahr ist es uns zumindest ansatzweise gelungen, diesen Anspruch zu erfüllen.

Analyse zur Außenpolitik

Die Welt unter Trump 2.0

Viele erwarten sich von Donald Trumps Rückkehr an die Macht einen radikalen Wandel der US-Außenpolitik. Doch wie so vieles bei Trump ist auch das alles andere als sicher. Seine konstante Unberechenbarkeit birgt wohl die größte Gefahr für die Welt. Eine Analyse.

Lex Delles im Interview

„Wirtschaft darf kein Selbstzweck sein“

Wachstum, Diversifizierung, Energiewende: Die Ziele von Lex Delles sind nicht neu. Doch der Wirtschaftsminister will sich daran messen lassen. Ein Gespräch über sozialen Liberalismus, den Führungsstil des Premiers und wie man als Politiker am besten seine Meinung ändert.

Analyse zum Caritas-Skandal

Ein Lehrstück in selektiver Verantwortung

Die Regierung hat in der Caritas-Affäre nicht mit offenen Karten gespielt. Damit nimmt sie in Kauf, dass der Skandal in der Bevölkerung noch lange nachwirkt. Denn die fundamentale Frage der Verantwortung bleibt ungeklärt – und zwar auf allen Ebenen. Eine Analyse.

Zwischen Stil und Substanz

Der neue alte Luc

Unnahbar, technokratisch, zuweilen paternalistisch: So wurde der politische Stil von Luc Frieden lange beschrieben. Als Premier soll nun alles anders sein. Und doch fällt der „neue Luc“ laut Weggefährten und politischen Insidern immer wieder in alte Muster zurück.

Luc Frieden im Interview

„Wir fangen gerade erst an“

Luc Frieden hat in seiner ersten Rede zur Lage der Nation neue Akzente der Regierungspolitik angekündigt. Im Interview mit Reporter.lu spricht der Premier über pragmatische Politik, ungefähre Finanzplanung und die persönlichen Herausforderungen seines Amtes.

Kommentar zu den Europawahlen

Im Zweifel für den Status quo

Die ADR feiert den Einzug ins Europaparlament. Gleichzeitig bestätigt die Wahl die herrschenden Machtverhältnisse. Während Rechtsextreme in manchen EU-Staaten auf dem Vormarsch sind, stimmt Luxemburg erstaunlich deutlich für das Altbewährte. Ein Kommentar.

Zweifelhafte Kommunikation

Die neue Politik des Schweigens

Eigentlich will die neue Regierung den Informationszugang für Journalisten verbessern. In den ersten Monaten ihrer Amtszeit lässt sich allerdings ein klarer Rückschritt im Umgang mit den Medien feststellen. Das gilt nicht zuletzt für den Premier. Ein Kommentar.