Verfassungsreform
Referendum oder kein Referendum?
Das Schicksal der neuen Verfassung ist ungewiss. Auch die Frage, ob die große Reform am Ende per Referendum verabschiedet werden soll, bleibt umstritten.
Das Schicksal der neuen Verfassung ist ungewiss. Auch die Frage, ob die große Reform am Ende per Referendum verabschiedet werden soll, bleibt umstritten.
Recul massif des tirages, entreprises affiliées déficitaires, solvabilité décroissante: La maison d’édition Editpress doit faire face à un revirement. REPORTER explique le pourquoi et le comment des décisions douloureuses qui s’imposent.
Selbstkritik ist nicht unbedingt die Stärke der Medien. In Luxemburg äußert sich dies etwa im Umgang mit den rückläufigen Auflagen. Die Branche sollte sich nicht länger selbst belügen, sondern eine offene Debatte über ihre Zukunftsfähigkeit führen. Eine Analyse.
Massiver Auflagenrückgang, defizitäre Tochterunternehmen und schwindende Kreditwürdigkeit: Das Verlagshaus Editpress steht vor einem Umbruch. REPORTER erklärt, wie es dazu kam und warum schmerzhafte Entscheidungen anstehen.
Weniger als andere Parteien hat die CSV die Opposition zur inhaltlichen Profilierung genutzt. Eine Vision oder ein schlüssiges Alternativkonzept zu Blau-Rot-Grün ist bisher nicht in Sicht. Vielleicht ist das in diesem Wahlkampf aber auch nicht nötig. Eine Analyse.
14 Jahre in der Regierung und noch lange nicht fertig: Außenminister Jean Asselborn spricht im Interview mit REPORTER über seine Skepsis bei Reformen der EU-Institutionen, den Umgang mit Kritik und Druck aus dem Ausland und den anstehenden Wahlkampf.
Mit vereinten Kräften wollen die ADR und die aus dem Referendum entstandene Protestbewegung „Wee 2050“ in die Parlamentswahlen ziehen. Sie sehen sich als Vertreter der Mehrheit des Volkes. Das sind sie nachweislich nicht.
Mit welchem Personal will die CSV im Oktober die Macht zurückerobern? Auch wenn die Parteiführung nach außen das Gegenteil beteuert: Parteiintern sind die Personaldebatten längst in vollem Gange.
Die Tradition der „Parteipresse“ ist in Luxemburg längst nicht überwunden. Das zeigt sich besonders im Wahlkampf. Politiker mischen sich ungeniert in die journalistische Arbeit ein und erschweren damit eine unabhängige Berichterstattung.