Michèle Zahlen

Michèle Zahlen, Jahrgang 1986, ist studierte Germanistin und Absolventin der Burda Journalistenschule. Nach einem Volontariat bei der Zeitschrift "Elle" in München arbeitete sie mehrere Jahre als Online- und Wirtschaftsjournalistin beim "Luxemburger Wort" sowie beim Wochenmagazin "Télécran". Als Redakteurin bei REPORTER schreibt Michèle Zahlen über Politik und Gesellschaftsthemen.

Kommentar zu Trisomie 21

Die Grenzen der Inklusion

Die Diagnose Trisomie 21 bereitet Sorgen. Nicht nur den Eltern, sondern der Gesellschaft. Kinder mit dem Syndrom werden zwar geduldet, aber längst nicht akzeptiert. Das erhöht den Druck auf die Familien – und fördert Abtreibungen. Ein Kommentar. 

Pädiater in Notaufnahmen

Warten, bis der Kinderarzt kommt

In Luxemburgs Notaufnahmen fehlt es an Kinderärzten. Darunter leiden die Patienten – und deren Eltern gleichermaßen. Jetzt soll das Budget und damit das Personal aufgestockt werden. Doch das ist leichter gesagt, als getan.

Notaufnahmen für Kinder

Das anhaltende Problem der Kinder-Notdienste

Kinder-Notaufnahme, Kinderarzt, Maison Médicale Pédiatrique: Wenn es dem Nachwuchs nicht gut geht, haben Eltern mehrere Anlaufstellen. Trotzdem wissen sie oft nicht wohin. Eine bessere Zusammenarbeit würde nicht nur den Familien, sondern auch den einzelnen Strukturen zugute kommen. 

Luxemburgs Umgang mit Trisomie 21

Die vernachlässigte Diagnose

Pränataldiagnostik kann viel. Doch was, wenn beim Kind eine Trisomie 21 festgestellt wird? In Luxemburg werden Eltern mit der Diagnose oft alleine gelassen. Ärzte kommunizieren nur bedingt. Dabei bräuchte es nicht viel, um die Situation zu bessern. 

Trisomie 21

Fragen und Antworten zum Down-Syndrom

Anhand von Tests kann während der Schwangerschaft festgestellt werden, ob ein Baby eine Trisomie 21 hat. Doch was ist das genau? Wie verlaufen die Tests ab? Und werden sie zurückerstattet? Hier ein Überblick. 

Rechtslage zum autonomen Fahren

Ein Fahrer ist weiterhin Pflicht

Selbst einparken, selbst bremsen, selbst fahren: Die Autos der Zukunft brauchen eigentlich keinen Fahrer mehr. Die Gesetzeslage innerhalb der EU lässt das aber nicht zu. Sie fordert, dass weiterhin jemand hinter dem Steuer sitzt. Das wird sich so schnell auch nicht ändern.

Eine Frage der Prioritäten

Warum autonomes Fahren auf sich warten lässt

Hinter dem Steuer sitzen, aber nicht mehr selbst fahren? Das wird längst als Innovation gefeiert. In Luxemburg hapert es jedoch noch bei der Umsetzung des autonomen Fahrens. Ein Grund dafür: Die Automobilbranche hat andere Prioritäten.

Faktencheck zu den Auswirkungen von 5G

ADR verbreitet Falschmeldung

Wie gefährlich ist 5G? Verschwörungstheoretiker spinnen Geschichten rund um das neue Telekommunikationsnetz und verunsichern die Menschen dadurch. Die ADR hat eine solche Geschichte nun aufgegriffen – ohne sie zuvor zu prüfen. Ein Faktencheck. 

Das neue Wundernetz und seine Auswirkungen

Die unbekannten Risiken des 5G

Neue Frequenzen, mehr Antennen, höheres Gesundheitsrisiko? Mit dem Mobilfunkstandard 5G steigt die Strahlenbelastung – auch in Luxemburg. Das Pilotprojekt startet hierzulande 2020 in die Testphase. Noch ist aber nicht klar, ob die Zukunftstechnologie alle Standards erfüllt.