Charlotte Wirth

Charlotte Wirth ist diplomierte Historikerin und Kulturwissenschaftlerin (University of St Andrews), war freiberufliche Journalistin und Online-Redakteurin für das „Radio 100,7“. Für REPORTER schreibt sie über luxemburgische und europäische Politik.

25 Jahre nach dem Genozid gegen die Tutsi

Die kolonisierte Erinnerung

Vor 25 Jahren sind rund eine Million Tutsi und moderate Hutu in Ruanda ermordet worden. Während sich der Westen 1994 kaum für den Völkermord interessierte, zeichnen wir heute weiterhin ein verzerrtes Narrativ des Geschehenen. Eine Analyse.

"Volt" bei den Europawahlen

Für mehr Europa, und sonst?

Die Partei „Volt Europa“ will die EU revolutionieren. Europäische Lösungen sollen vor nationalen Interessen stehen. Darüber hinaus fehlt es jedoch an einem scharfen Profil. Auch in Luxemburg vereint die Kandidaten vor allem eine diffuse pro-europäische Haltung.

Volt und DIEM25

Paneuropäische Bewegungen bei den Europawahlen

Mit Volt und DIEM25 sind zwei pan-europäische Bewegungen bei den Europawahlen dabei. Doch wofür stehen die Parteien ein und mit welchen Ideen treten sie an? Ein Überblick.

Station Europe - Zwischen Brüssel und Luxemburg

Was lange währt, geht nie zu Ende

Was war los in der EU? Und was hat das alles mit Luxemburg zu tun? Charlotte Wirth blickt aus Brüssel auf die politischen und medialen Top-Themen der vergangenen Wochen zurück. Dieses Mal: Erneutes Brexit-Chaos und Luxemburg muss doch nicht für Grenzgänger aufkommen.

Afrikanische Schweinegrippe

Zahlen und Fakten zur Schweinepest

Die Debatte, wie Luxemburg sich gegen die Schweinepest in Belgien schützen kann, ist sehr hitzig. Doch um was geht es genau und welches Risiko besteht für die Schweinezucht? Alles was Sie wissen müssen in sechs Fragen und Antworten.

Schweinepest

Vom Kampf gegen die Seuche zur Grundsatzdebatte

Es brodelt zwischen Umweltministerin Carole Dieschbourg und der Jägervereinigung. Die Schutzmaßnahmen gegen die Schweinepest gehen vielen Jägern und Bauern nicht weit genug. Doch die Diskussion über den Umgang mit der Seuche wird von einer ideologischen Debatte überlagert.

Hamburg nach dem G20-Gipfel

Cappuccino statt Barrikaden

Das sogenannte Schulterblatt war das Epizentrum des G20-Gipfels. Im Sommer 2017 herrschte hier Chaos und Zerstörung. Heute sprießen Coffee-Shops und hippe Läden aus dem Boden. Eine Reportage aus dem Hamburger Schanzenviertel.

Antisemitismus im Wandel der Zeit

Die Rückkehr alter Feindbilder

Rechtsextremismus, Nahost-Konflikt, Verschwörungstheorien: Die Gründe für Judenfeindlichkeit sind vielfältig. Während die letzten Zeitzeugen des Holocaust verschwinden, kehren alte antisemitische Denkmuster zurück. Der Versuch einer Ursachenforschung.

Antisemitismus in Luxemburg

Der halbherzige Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung

Antisemitismus und andere Formen der Diskriminierung nehmen in Europa zu. Doch in Luxemburg schaut man lieber nicht so genau hin. Es fehlt an Zahlen und die Regierung vernachlässigt das Thema.