Gesellschaft

Gynäkologenmangel beim Planning Familial

Ein Rekrutierungsproblem mit Folgen

von Michèle Zahlen

In Luxemburg arbeiten mehr als 100 Gynäkologen. Aber nur einer beim Planning Familial. Die Beratungsstelle sucht händeringend nach Verstärkung. Das Rekrutierungsproblem wirkt sich nicht zuletzt auf die Praxis des Schwangerschaftsabbruchs aus.

Nebeneffekte einer gut gemeinten Reform

„Es gibt keine Gratis-Kinderbetreuung“

von Laurence Bervard

20 Stunden Gratis-Kinderbetreuung: Die seit mehr als einem Jahr geltende Reform hört sich gut an, verfehlt in vielen Fällen aber ihre Wirkung. Private Tagesstätten erhöhen ihre Tarife. Den meisten Eltern sind die Hände gebunden. Und auch die Politik will vorerst nicht eingreifen.

Unflexible Einschreibungen

Die schwierige Suche nach der 20-Stunden-Betreuung

von Laurence Bervard

Eltern, die nach der Geburt ihrer Kinder in Teilzeit arbeiten möchten und ihre Kinder nur für wenige Stunden pro Woche in eine Tagesstätte geben möchten, müssen sich oft in Geduld üben. Über ein bekanntes Problem bei der Suche nach einem Betreuungsplatz.

Platzmangel in der Jugendpsychiatrie

„Unsere Krankenpfleger sind regelmäßig überfordert“

von Kerstin Smirr

Die Bevölkerungszahlen steigen und damit die Notwendigkeit, die psychiatrische Versorgung von Kindern und Jugendlichen auszubauen. Einige neue Klinikprojekte zeichnen sich ab, doch noch immer suchen Heranwachsende Hilfe in spezialisierten Einrichtungen im Ausland.

„Schwierige“ Kinder und Jugendliche

Hoffen auf das Ausland

von Kerstin Smirr

Rund 120 Kinder und Jugendliche aus Luxemburg, die meisten aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten, befinden sich derzeit im Ausland in Einrichtungen oder bei speziellen Pflegepersonen.

Stratégie nationale contre le sans-abrisme

Un bilan intermédiaire insuffisant

von Marie-Laure Rolland

De l’accueil d’urgence aux logements sociaux, la panoplie est vaste pour lutter contre le phénomène du sans-abrisme. Est-elle suffisante? Les acteurs du terrain estiment que non.

La précarité au Luxembourg

«Il nous reste 200 euros par mois pour vivre»

von Marie-Laure Rolland

Leur main tendue écorne l’image de la réussite flamboyante de l’économie luxembourgeoise. Pourquoi notre système social n’est-il pas en mesure de venir en aide à certaines personnes dans la précarité? Alors que le risque de tomber dans la pauvreté s’est accru ces dernières années, nous sommes allés à la rencontre de deux hommes et une femme qui vivent ou ont vécu dans la rue.

Fleischkonsum und Klimawandel

Kein Fleisch ist auch keine Lösung

von Charlotte Wirth

Wer weniger Fleisch isst, tut etwas gegen den Klimawandel, heißt es. Ganz so einfach ist die Sache aber nicht. In Luxemburg lässt sich die auf Fleischproduktion aufgebaute Landwirtschaft nicht so leicht umstellen. Dennoch gibt es wirksame Wege zu mehr Nachhaltigkeit.

Forscherin Minna Kanerva im Interview

„Am besten wäre, wir wären alle Flexitarier“

von Charlotte Wirth

Welche Bedeutung hat Fleisch in der modernen Gesellschaft? Wie sieht die ideale nachhaltige Ernährung aus? Ein Gespräch mit der Umwelt- und Konsumforscherin und Expertin für den Wandel des Fleischkonsums Minna Kanerva.