Interview mit einem Psychologen
„Der Opferschutz hat Priorität“
Der Psychologe Jan Kossack arbeitet regelmäßig mit Jugendlichen, die sexuelle Übergriffe begangen haben. Manchmal leben sie mit ihrem Opfer unter einem Dach. Wie kann das gelingen?
Der Psychologe Jan Kossack arbeitet regelmäßig mit Jugendlichen, die sexuelle Übergriffe begangen haben. Manchmal leben sie mit ihrem Opfer unter einem Dach. Wie kann das gelingen?
Fälle, in denen sich Erwachsene an Minderjährigen sexuell vergehen, gelangen immer wieder in die Medienöffentlichkeit. Dass Täter noch Jugendliche sind, ist ein eher seltenes Phänomen, aber nicht ausgeschlossen. Auch in Luxemburg nicht.
Für das CHL und das Hôpital Kirchberg ist keine Personalaufstockung vorgesehen, wenn beide Krankenhäuser ab nächstem Jahr den Notdienst tagtäglich anbieten werden. Das erklärt sich auch dadurch, dass der Krankenhausbeitrag der CNS in den vergangenen Jahren bereits angepasst wurde.
Ab dem 1. Januar 2020 sollen das CHL und das Hôpital Kirchberg ihre Notaufnahmen täglich öffnen. Einigen Ärzten reicht dabei die Finanzierung der CNS aber nicht aus. Manche bezweifeln sogar, dass die Notdienste in der Hauptstadt so überhaupt funktionieren können.
Les femmes qui refusent la maternité se retrouvent face à une société qui les juge. Les raisons de ce choix sont très individuelles.
Insekten zum Snacken? In Brüssel keine Seltenheit. Das Start-Up Little Food züchtet Heuschrecken und macht daraus Cracker und andere Snacks. Bei der Produktion stehen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit im Vordergrund. Eine Reportage über das nächste „Superfood“.
Comment réduire l’empreinte écologique de son dressing? Quelles sont les solutions existantes au Luxembourg pour acquérir des vêtements fairtrade et quel succès connaissent-elles? – Quelques réflexions en matière de relooking écolo-éthiques.
L’industrie de la mode gaspille, pollue, exploite et peut rendre malade. Il y a aussi chez nous lieu de remettre en question certaines habitudes. Le Luxembourg est à la traîne.
Zur Geburt im Krankenhaus gibt es Alternativen. Wer sein Kind im Geburtshaus zur Welt bringen will, muss aber ins Ausland. Dort wird Frauen eine intensive Eins-zu-Eins-Betreuung angeboten. Wer sich dafür entscheidet, muss allerdings selbst die Kosten dafür übernehmen.