Laurence Bervard

Laurence Bervard, Jahrgang 1987, ist Journalistin und Mitgründerin von REPORTER. Sie hat Journalismus an der „London School of Journalism“ studiert sowie als Online- und Wirtschaftsredakteurin („Luxemburger Wort“, „L’Essentiel“) gearbeitet. Heute schreibt sie vor allem über Gesellschaftsthemen, Bildung, Gesundheit und Flüchtlingspolitik. Im Dezember 2017 wurde Laurence Bervard für ihre Berichterstattung über die Integration von Flüchtlingen in Luxemburg mit dem "Amnesty Medienpräis 2017" ausgezeichnet.

Neue Medienmodelle

Warum Journalisten ihren Lesern zuhören sollten

Die Geschäftsmodelle von Medien beruhen zunehmend darauf, ihr Publikum einzubeziehen. Es heißt, dadurch könne ein wahrer Mehrwert geschaffen werden – und eine andere Art von Journalismus. Der Erfolg gibt diesen Modellen Recht. Und doch sind sie sich nicht einig, wie weit die Partizipation gehen soll.

Faiblesses du système luxembourgeois

Les insuffisances de la prise en charge des AVC

Au Luxembourg, le traitement des patients victimes d’un accident vasculaire cérébral dépend de l’hôpital et du médecin. Les décisions de première heure déterminent les chances de guérison du patient … ou la probabilité d’un handicap. Dans certains cas, le patient a des pertes de chance.

Schwachstellen im System

Mängel bei der Behandlung von Schlaganfällen

Nach einem Schlaganfall leben viele Menschen mit einer Behinderung. Um lebenslange Beeinträchtigungen zu vermeiden, sind die Organisation in den Kliniken und die Reaktion der Ärzte entscheidend. Eine vielversprechende Behandlungsmethode wird in Luxemburg nur wenig angewendet.

Von "Stroke Units" und Reaktionszeiten

Die Standards der Schlaganfallbehandlung

Warum ist das „Centre hospitalier du Luxembourg“ in Strassen für die Behandlung von Schlaganfällen besser ausgerüstet als andere Krankenhäuser im Land? Und ist das ein Problem? Ein Überblick über die Einzelheiten der üblichen Behandlungsstandards.

Hilfe vom Solidaritätsfonds

Wenn das Altenheim zu teuer wird

Jeder zehnte Bewohner eines Altenheims kann sich seine Unterkunft nicht leisten. Über den Solidaritätsfonds kommt der Staat diesen Menschen zwar zu Hilfe. Doch erschwingliche Preise für jeden sind dennoch noch immer nicht Realität.

Prix exhorbitants au Luxembourg

Pourquoi les maisons de retraite sont-elles si chères?

Comment se fait-t-il que les pensionnaires des résidences pour personnes âgées soient souvent facturés au-delà de 3.000 euros par mois? En comparant les différents établissements, l’envergure devient évidente. Les prix soulèvent des questions, notamment lorsqu’on tient compte des bénéfices réalisés par certains établissements.

Nach Streiks in Pflegeheimen

Ein voreiliges Wahlgeschenk

Mehrere Alten- und Pflegeheime stemmen gegenwärtig eine Gehaltserhöhung für rund 700 Pfleger. Anders als versprochen kommt die Pflegeversicherung und somit der Staat bisher nicht dafür auf. Die Regierung sollte sich an ihr Zugeständnis im Wahlkampf halten. Ein Kommentar.

Nach Streiks in Pflegeheimen

„Der Staat hält sich nicht an seine Abmachung“

Im Juni 2018 ging der Streik im Pflegesektor zu Ende. Die von der Regierung nach der Schlichtung versprochenen Gelder fließen bisher aber nicht. Rund 700 Pfleger sind betroffen. Mehrere Alten- und Pflegeheime müssen jetzt hohe Defizite überbrücken.

Von Clervaux bis Dudelange

Große Preisunterschiede bei Altenheimen

Die Preise von Luxemburgs Alten- und Pflegeheimen kann sich längst nicht jeder leisten. Zudem gibt es landesweit mitunter große Unterschiede. Eine Übersicht zu den in Luxemburg üblichen Tarifen.