Laurence Bervard

Laurence Bervard, Jahrgang 1987, ist Journalistin und Mitgründerin von REPORTER. Sie hat Journalismus an der „London School of Journalism“ studiert sowie als Online- und Wirtschaftsredakteurin („Luxemburger Wort“, „L’Essentiel“) gearbeitet. Heute schreibt sie vor allem über Gesellschaftsthemen, Bildung, Gesundheit und Flüchtlingspolitik. Im Dezember 2017 wurde Laurence Bervard für ihre Berichterstattung über die Integration von Flüchtlingen in Luxemburg mit dem "Amnesty Medienpräis 2017" ausgezeichnet.

Neuer Ansatz der ADEM

Wie Flüchtlinge wieder einen Job finden

Mohamed würde in Luxemburg gerne wieder als Englischlehrer arbeiten. Doch ist dies für den Syrer sehr schwer. Eine gute Ausbildung macht es paradoxerweise nicht einfacher eine Arbeit zu finden. Die ADEM unterstützt Flüchtlinge wie Mohamed mit einem zielgerichteten Programm.

Sitzstreik vor dem Staatsministerium

Abgelehnt, aber nicht abgeschoben

Auf der Place Clairefontaine in der Hauptstadt kampieren rund 20 abgelehnte Flüchtlinge und sorgen so zunehmend für Aufsehen. Was passiert mit den Irakern und wie ergeht es generell Menschen, denen das Flüchtlingsstatut verwehrt wurde? REPORTER erklärt die Hintergründe.

Vormundschaft in Luxemburg

Zwischen Schutz und Ausnutzung

Eine Vormundschaft wird oft als erhebliche Beeinträchtigung und Einschnitt in die Freiheit eines Menschen empfunden. In Luxemburg sind über 4.000 Menschen von dieser Maßnahme betroffen. Doch wie kommt es eigentlich dazu und ab wann ist dieser Schritt notwendig?

Wohnungsbauprojekt "Neischmelz"

Der verhängnisvolle Ein-Euro-Deal

In Düdelingen will der Staat im großen Stil bezahlbaren Wohnraum schaffen. Doch die Kosten explodieren. Im Schnitt soll der Bau einer bezuschussten Wohnung des Projekts „Neischmelz“ den Staat bis zu einer halben Million Euro kosten. 

Fonds du Logement

Wie der soziale Wohnungsbau ausgebremst wird

Premier Xavier Bettel hatte kurz nach seinem Amtsantritt angekündigt, dass der Staat 10.000 Wohnungen bauen werde. Am Beispiel des Fonds du logement erklärt REPORTER, warum diese Zahlen von vornherein illusorisch waren. Und warum die Zukunft nicht besser aussieht.