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Kommentar zur Bilanz von Etienne Schneider

Minister im Micky-Maus-Land

von Laurent Schmit

Hohe Wachstumsraten, sinkende Arbeitslosenzahlen, Investitionen in Milliardenhöhe: Wirtschaftsminister Etienne Schneider ist stolz auf seine Bilanz. Doch er bleibt verfangen in den Widersprüchen der Luxemburger Ökonomie. Ein Kommentar.

Reservoir von 14.000 Wählern

DP will Auslandsluxemburger überzeugen

von Laurent Schmit

Über 60.000 Luxemburger leben im Ausland und dürfen bei den Parlamentswahlen mit abstimmen. Dazu zählen auch knapp 14.000 Luxemburger, die die Nationalität erhielten, weil einer ihrer Vorfahren im Land lebte. Gerade diese Gruppe will die DP nun über Facebook ansprechen. 

Congélo, boulot, in vitro

Un enfant, oui, mais plus tard !

par Françoise Mathay

Si l’homme est fertile jusqu’à un âge avancé, la femme n’a pas cette chance. Et si les femmes pouvaient geler leur horloge biologique ? Le social freezing, ou cryoconservation des ovocytes pour convenance personnelle, le permet et se répand dans nos pays voisins. Une enquête à -196° C.

Reporter Retrospect - Unser Wochenrückblick

Der alte Weise und der „Jong vun Esch“

von Laurent Schmit und Christoph Bumb

Ein anderer Wochenrückblick ist möglich: Immer freitags blickt die REPORTER-Redaktion mit einem Augenzwinkern auf jene Themen zurück, die uns und die Medien insgesamt beschäftigt haben. Diese Woche: Umstürzlerische Konservative und bodenständige Liberale.

Maisons Médicales und Gemeinschaftspraxen

Im ärztlichen Niemandsland

von Michèle Zahlen

In Luxemburg besteht ein Mangel an medizinischer Versorgung. Vor allem an „Maisons Médicales“ und Gemeinschaftspraxen. Und vor allem im ländlichen Raum. Die Politik hat das Problem erkannt, tut sich mit Lösungen aber schwer.

Journalistin Charlotte Wiedemann im Interview

„Aufklärung ist immer schwieriger als Verdummung“

von Marian Brehmer

Wie entkommt man dem journalistischen „Mainstream“? Wie lässt sich durch das Schreiben die Welt verändern? Die Journalistin Charlotte Wiedemann über Auslandsjournalismus jenseits von Vorurteilen und „großen Erzählungen“.

Kommentar zu den "Stock options"

Ohne wirtschaftlichen Sinn und Verstand

von Laurent Schmit

Mit „Stock options“ sparen Manager jedes Jahr den Gegenwert eines Mittelklasseautos. Doch es ist nur eine der Begünstigungen für die oberen zehn Prozent. Der wirtschaftliche Nutzen dieser Privilegien steht in einem fraglichen Verhältnis zu ihren Kosten. Ein Kommentar.