Gesellschaft

Enfants atteints de cancer

Une prise en charge encore insuffisante

par Nastassia Solovjovas

La prise en charge des enfants atteints de cancer s’est améliorée au Luxembourg ces dernières années, mais de nombreuses insuffisances subsistent au Service National d’Onco-hématologie Pédiatrique (SNOHP) de la Kannerklinik. Cela explique pourquoi beaucoup d’enfants doivent encore être traités à l’étranger.

Enfants atteints d'un cancer

«En quelques heures, le monde s’est écroulé»

par Nastassia Solovjovas

Chaque année, on recense au Grand-Duché entre 15 et 20 nouveaux cas de cancers pédiatriques. Pour 80% des diagnostics, la prise en charge passe par une hospitalisation à l’étranger. Un coup de massue pour ces enfants et leurs familles, dont le quotidien s’en retrouve complètement bouleversé. Témoignage d’une mère qui réapprend à vivre.

Prostitution en période de confinement

Ce sentiment d’être un fantôme

par Salomé Jeko

Pour les travailleuses du sexe, les conséquences du confinement sont importantes, notamment sur le plan financier. Si l’activité reprend aujourd’hui timidement, l’avenir reste plus que jamais sombre pour ces victimes oubliées de la pandémie souvent en situation précaire.

Malariamedikament gegen Covid-19

Hydroxychloroquin wird nicht mehr verabreicht

von Michèle Zahlen und Pol Reuter

Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie hat wohl kaum ein anderes Medikament so stark die Öffentlichkeit polarisiert wie Hydroxychloroquin. Neue Studien belegen nun das, was viele Ärzte und Forscher bereits vermuteten: Das Malariamedikament ist für die Behandlung von Covid-19 ungeeignet.

Frauen in der Corona-Krise

Ein Rückschlag für die Gleichstellung

von Michèle Zahlen

Homeoffice, Homeschooling, Haushalt: Mütter und Väter haben in der Corona-Pandemie eine besonders hohe Last zu tragen. Dabei zeigt sich aber, dass eine gerechte Aufgabenteilung kaum möglich ist. Und das, obwohl Frauen oft systemrelevante Berufe ausüben.

"Wanteraktioun" im Fokus

Obdachlose werden in der Krise vernachlässigt

von Michèle Zahlen

Kein Zuhause, keine Versicherung, keine ausreichende medizinische Betreuung: Obdachlose sind in der Coronavirus-Pandemie in einer besonders prekären Lage. Die Hilfsorganisation „Médecins du monde“ kritisiert die Regierung und fordert einen langfristigen Plan.

Behandlung von Covid-19-Patienten

Staat mietet Rehazentrum Colpach für 13,5 Millionen Euro

von Michèle Zahlen

Dem Schloss Colpach wird während der Pandemie eine neue Rolle zugeteilt: Im Rehazentrum des Roten Kreuzes sollen nur noch Covid-19-Patienten aufgenommen werden. Das bringt auch eine große Veränderung bei der Finanzierung des Zentrums mit sich.

Reportage zur Antikörper-Studie

Noch nicht ganz convinced

von Pol Reuter

Etwa 1.800 Menschen nehmen zurzeit in Luxemburg an der CON-VINCE-Studie teil. Die Untersuchung soll Aufschlüsse über die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung geben. REPORTER-Redakteur Pol Reuter berichtet über seine Erfahrungen als Studienteilnehmer.

Praxen dürfen wieder öffnen

Ein neuer medizinischer Alltag

von Michèle Zahlen

Knapp sieben Wochen fokussierte sich die Medizin auf die Corona-Patienten. Die Lage scheint momentan unter Kontrolle, die Zahlen der Ansteckungen gehen zurück. Nun dürfen sich Ärzte wieder vermehrt um Nicht-Covid-19-Patienten kümmern – deren Bedürfnisse wurden nämlich stark vernachlässigt.