Pit Scholtes

Pit Scholtes, Jahrgang 1987, ist Redakteur bei REPORTER. Nach seinem Studium der Journalistik sowie der Sprach- und Kulturwissenschaften arbeitete er einige Jahre als Englisch-Lehrer sowie als freier Journalist. Von Oktober 2019 bis November 2020 war er Redakteur beim "Luxemburger Wort". Für REPORTER wird sich Pit Scholtes vor allem mit politischen, sozialen und wirtschaftlichen Recherchen aus lokaler Perspektive beschäftigen.

Streit um Kostenübernahme

Stausee-Gemeinden drohen mit Schließung der Strände

Die Attraktivität des Stausees als Naherholungsgebiet sorgt für Streit zwischen dem Staat und den Gemeinden. Grund sind die gestiegenen Kosten für Ticketreservierung und Sicherheitsdienste. Eine Gemeinde hat sich nun bereits zu einer drastischen Maßnahme entschlossen.

"Crassier" Differdingen

Eine Deponie, die keine sein darf

Der Crassier in Differdingen beschäftigt die Politik weiter, national wie lokal. Die Umweltverträglichkeitsstudie zum Bau einer neuen Deponie ist noch nicht abgeschlossen. Dennoch bewilligten die Gemeinden Sanem und Differdingen eine zusätzliche Aufschüttung auf dem Gelände.

Schadstoffwerte in Hesperingen

Schlechte Luft, schleppende Lösung

Eine Straße weist landesweit die schlechteste Luftqualität auf. Dass eine Ortsumgehung helfen würde, ist unbestritten. Doch die Regierung zögert seit Jahren mit einer Entscheidung: Das Beispiel Hesperingen zeigt, wie langwierig der Kampf gegen Schadstoffbelastung sein kann.

Nationaler Luftqualitätsplan

Die Luft wird dünn für Luxemburg

Das Umweltministerium hat einen Entwurf seines Luftqualitätsplans veröffentlicht. Die zulässige Frist, in der der Plan an die Europäische Kommission weitergereicht werden musste, war schon lange verstrichen. Und auch inhaltlich gibt es Kritik an den Luxemburger Projektionen.

Gesetz zu privaten Sicherheitsfirmen

„Sektor braucht klarere Regeln“

Justizministerin Sam Tanson will das Gesetz über private Sicherheitsfirmen reformieren. Sowohl bei Gewerkschaften als auch bei Arbeitgebervertretern wird der Plan prinzipiell begrüßt. Bei der Frage, wie das Sicherheitspersonal ausgebildet werden soll, besteht aber noch Klärungsbedarf.

Gastronomie in der Krise

Einmal Schulden zum Mitnehmen

Die Restaurants und Cafés sind von den geplanten Lockerungen ausgenommen. In der Branche herrscht nicht nur Unverständnis gegenüber der Regierungspolitik, sondern vor allem Zukunftsangst. Denn trotz staatlicher Hilfen bleiben einige Unternehmer auf ihren Kosten sitzen. 

"An" oder "mit" Corona?

Die verfehlte Debatte über die Todesursache

„An“ oder „mit“? Es ist umstritten, ob Infizierte mit Vorerkrankungen unmittelbar an den Folgen von Covid-19 sterben. Intensivmediziner sehen die Unterscheidung kritisch. Der Streit um die Begriffe verdeckt jedoch das Wesentliche: In dieser Pandemie sterben mehr Menschen als zuvor.

Covid-19-Verstorbene im Porträt

Vier von 434

Sterbefälle: 434. Durchschnittsalter: 83 Jahre. Soviel sagen uns die Statistiken über die an Covid-19 Verstorbenen. Doch hinter den Zahlen verbergen sich 434 Menschen und ihre Geschichten. Reporter.lu zeichnet vier Lebensläufe nach, die mit der Pandemie abrupt geendet haben.

Corona-Krise

Teil-Lockdown soll bis Mitte Januar verlängert werden

Trotz partiellem Lockdown bleibt die Infektionslage in Luxemburg nahezu unverändert. Dennoch sieht die Regierung von weiteren Restriktionen ab und will die bestehenden Maßnahmen bis zum 15. Januar verlängern. Ausnahmen für die Feiertage soll es keine geben.