Charlotte Wirth

Charlotte Wirth ist diplomierte Historikerin und Kulturwissenschaftlerin (University of St Andrews), war freiberufliche Journalistin und Online-Redakteurin für das „Radio 100,7“. Für REPORTER schreibt sie über luxemburgische und europäische Politik.

Restitution kolonialer Kulturgüter

Luxemburgs afrikanische Sammlungen

Die Debatte über die Rückgabe kolonialer Kulturgüter betrifft auch Luxemburg. Auch wenn das Großherzogtum keine Kolonien besaß, hat es eine koloniale Vergangenheit. Das Nationalmuseum will kritisch mit den Ursprüngen seiner afrikanischen Sammlungen umgehen. 

Wage Dumping at the EU Commission

Juncker‘s Second-Class Employees

Equal pay for equal work? At the European institutions , this is far from true. Alongside well-paid employees, the EU Commission increasingly relies on personnel employed via external companies. Hardly anyone is aware of the extent of the practice, the poor working conditions and wage disparities.

Station Europe - Zwischen Brüssel und Luxemburg

Gestrandete Migranten und Soja-Diplomatie

Was war los in der EU? Und was hat das alles mit Luxemburg zu tun? Charlotte Wirth blickt aus Brüssel auf die politischen und medialen Top-Themen der vergangenen Wochen zurück. Dieses Mal: Rettungsboote auf Hafensuche, Sojaimporte und ein neuer „Sherpa“ für den Premierminister.

Station Europe - Zwischen Brüssel und Luxemburg

Der Brexit und andere europäische Dramen

Was war los in der EU? Und was hat das alles mit Luxemburg zu tun? Charlotte Wirth blickt aus Brüssel auf die politischen und medialen Top-Themen der vergangenen Wochen zurück. Dieses Mal: Brexit, Klimapolitik, eine neue Ratspräsidentschaft und ein nüchterner Geburtstag des Euro.

Junge Menschen reden über Europa

„Die EU will man nicht zum Feind haben“

Brexit, Aufschwung populistischer Parteien, Migration und Euroskepsis – die EU steht vor einer Zerreißprobe. Glauben junge Menschen noch an das Konzept „Europa“? Und was würden sie verändern?  Ein Gespräch über Identität, Religion und darüber, was es bedeutet „Europäer“ zu sein.

Neues "AfricaMuseum"

Belgiens schweres koloniales Erbe

Die Neueröffnung des königlichen Museums für Zentralafrika soll ein Zeichen setzen. Die Glorifizierung von Belgiens Kolonialherrschaft soll ein Ende haben. Doch das neue „AfricaMuseum“ zeigt vor allem eines: Eine breite Debatte zur kolonialen Geschichte steht in Belgien bis heute aus.

Kongofreistaat und Ruanda-Urundi

Belgiens ehemalige Kolonien

Obwohl Belgien erst 1830 unabhängig wurde, avancierte sein König Leopold II schnell zu einem der brutalsten Kolonialherren. Während der belgischen Kolonialherrschaft hat sich die Bevölkerung des Kongos halbiert. Bilder von abgehackten Händen stehen heute symbolisch für Belgiens „Kongogreuel“. Ein Überblick.

Fleischkonsum und Klimawandel

Kein Fleisch ist auch keine Lösung

Wer weniger Fleisch isst, tut etwas gegen den Klimawandel, heißt es. Ganz so einfach ist die Sache aber nicht. In Luxemburg lässt sich die auf Fleischproduktion aufgebaute Landwirtschaft nicht so leicht umstellen. Dennoch gibt es wirksame Wege zu mehr Nachhaltigkeit.

Forscherin Minna Kanerva im Interview

„Am besten wäre, wir wären alle Flexitarier“

Welche Bedeutung hat Fleisch in der modernen Gesellschaft? Wie sieht die ideale nachhaltige Ernährung aus? Ein Gespräch mit der Umwelt- und Konsumforscherin und Expertin für den Wandel des Fleischkonsums Minna Kanerva.