Mit ihrem Gutachten zur „SuperDrecksKëscht hat die „Cellule scientifique“ des Parlaments unter Beweis gestellt, wie der neugeschaffene Dienst die Abgeordneten bei der Ausübung ihrer Kontrollfunktion gegenüber der Regierung unterstützen kann. Aktuell besteht die Abteilung aus vier Personen, demnächst sollen zusätzliche Mitarbeiter dazustoßen.

Die Parlamentsverwaltung hat nämlich eine Jobanzeige geschaltet, mit der sie zwei Forscher mit einem Doktorat und Erfahrung in Wirtschafts- und/oder Finanzwissenschaften beziehungsweise in Sozialwissenschaften sucht. Das neue Personal ist somit als komplementär zum bestehenden Team anzusehen, das sich aus zwei Juristen und zwei Naturwissenschaftlern zusammensetzt.

Seit Herbst vergangenen Jahres wurde der Dienst mit insgesamt 18 Gutachten befasst, wovon neun bereits fertiggestellt seien, erklärt der Generalsekretär des Parlaments, Laurent Scheeck, im Gespräch mit Reporter.lu. Die Mehrheit der Dokumente sei juristischer Natur …