Die Teuerungsrate für Lebensmittel ist in Luxemburg weiter rückläufig. Laut einem Bericht des Statec vom August 2026 sank die Inflation im Nahrungsmittel-Bereich zwischen Januar und Juli von 2,8 Prozent auf 1,3 Prozent. In der gesamten Eurozone fiel der Wert im selben Zeitraum auf 0,8 Prozent. Dieser Rückgang resultiere hauptsächlich aus einem nachlassenden Preisdruck bei Fleischwaren sowie bei Importprodukten wie Kaffee und Schokolade, so die Analyse im jüngsten „Conjoncture Flash“. Bereits Anfang des Monats hatte die Statistikbehörde ihre Inflationsprognosen nach unten angepasst.
Mittelfristig bestehen jedoch erhebliche Risiken für erneute Preisanstiege, so der Statec-Bericht weiter. Dazu zählen vor allem die europaweiten Hitzewellen und Dürreperioden, welche die Ernteerträge zwischen Mai und August dieses Jahres bereits beeinträchtigt hätten …
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