Nächste Woche wird im Parlament über die Luxemburger Entwicklungshilfe debattiert. Im Vorfeld hat der „Cercle de Coopération des ONGD“ den Abgeordneten eine Reihe von Empfehlungen unterbreitet, die für die Luxemburger Hilfsorganisationen die Prioritäten der Kooperationspolitik in den kommenden zwei Jahren darstellen sollen.

Insgesamt 14 Vorschläge und Forderungen hat der „Cercle“ den Abgeordneten der zuständigen Kommissionen mit auf den Weg gegeben. Allen voran soll Luxemburg für die Verabschiedung von Gesetzen eintreten, die die Sorgfaltspflicht in den Bereichen Menschenrechte und Umwelt einfordern.

Verstärkt soll sich die Regierung dabei dafür einsetzen, dass die Menschenrechte in den Unternehmen respektiert werden. Der „Cercle“ schlägt diesbezüglich vor, eine transversale Strategie in puncto Menschenrechte zu entwickeln …