Newsline

Finanzskandal

Weitere Verhaftung im Fall „Caritas“

von Reporter.lu

Die Ermittlungen in der Caritas-Affäre tragen zunehmend Früchte. Erst vor wenigen Tagen wurden acht Personen verhaftet. Jetzt wurde ein weiterer Verdächtiger festgenommen. Gegen den bulgarischen Staatsbürger wurde Anklage in mehreren Punkten erhoben.

Mortalitätsstatistik

Krebs ist die häufigste Todesursache

von Reporter.lu

Im Jahr 2023 gab es in Luxemburg 4.258 Todesfälle und damit 25 weniger als 2022. Mehr als die Hälfte davon waren erneut auf Krebs und Erkrankungen des Kreislaufsystems zurückzuführen. Das geht aus Zahlen der Gesundheitsbehörde hervor, die jetzt veröffentlicht wurden.

Gehälterabkommen

Staatsbedienstete erhalten mehr Geld

von Reporter.lu

Die Angestellten des öffentlichen Dienstes bekommen künftig mehr Lohn. Minister Serge Wilmes und die CGFP unterzeichneten diese Woche das entsprechende Gehälterabkommen. Es umfasst 27 Maßnahmen, darunter eine Punkwerterhöhung von 2,5 Prozent.

Staatsfinanzen

„Mehr Spielraum“ durch Steuereinnahmen

von Reporter.lu

Die Staatsfinanzen zeigen weiter eine positive Entwicklung. Mehr Einnahmen aufgrund erneut hoher Steuererträge lassen das Haushaltsdefizit weiter sinken. Doch mittlerweile macht sich auch die Immobilienkrise in der Staatskasse bemerkbar.

Immobilienkrise

Baugenehmigungen auf historischem Tief

von Reporter.lu

Der Luxemburger Immobilienmarkt kommt nur sehr langsam aus der Krise. Das zeigt sich auch anhand der Baugenehmigungen der letzten Monate. Das geht aus Zahlen der Statistikbehörde hervor. Auch deshalb wollen die Banken künftig Projekte früher vorfinanzieren.

Caritas-Affäre

Stéphanie Weydert verlässt Sonderausschuss

von Reporter.lu

Der parlamentarische Sonderausschuss zur Caritas-Affäre braucht schon wieder einen neuen Vorsitzenden. Amtsinhaberin Stéphanie Weydert tritt nämlich zurück. Wie bereits ihr Vorgänger will die CSV-Abgeordnete damit einem möglichen Interessenkonflikt aus dem Weg gehen.

Fall „Jos Nickts“

Presserat warnt nach Urteil vor Zensur

von Reporter.lu

„Die Justiz verbietet Journalisten, die Wahrheit zu sagen“: Mit diesen Worten reagiert der Presserat auf das rezente Urteil im Fall „Jos Nickts“. Dieses untersagt „RTL“, in Berichten über die sogenannte „Nickts-Affäre“ den Namen des verurteilten Täters zu nennen.

Vorwurf der Folter

Vier Polizisten sollen vor Strafgericht

von Reporter.lu

Im Mai 2023 soll ein Mann auf einem Polizeikommissariat in Luxemburg-Stadt misshandelt worden sein. Vier Beamte sollen sich nun deswegen vor Gericht verantworten. Das hat eine richterliche Ratskammer entschieden. Ein Vorwurf lautet auf Folter.

Krankenhäuser

Angriffe auf Pflegepersonal nehmen zu

von Reporter.lu

Die Aggressivität gegenüber dem Personal in den Luxemburger Krankenhäusern hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Das geht aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hervor. Das Phänomen sei in dieser Form auch im Ausland zu beobachten.