Die negative Entwicklung auf dem Immobilienmarkt setzt sich fort. Insgesamt fielen die Preise im vierten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 14,4 Prozent. Besonders betroffen sind Häuser im Bestand. Diese wurden Ende 2023 im Schnitt 18,8 Prozent billiger verkauft als ein Jahr zuvor. Bei Apartments war die Tendenz etwas weniger stark, hier gab es einen Preisrückgang von 14,5 Prozent. Im Neubau sanken die Preise hingegen nur um 7,6 Prozent. Das alles geht aus gemeinsamen Zahlen des „Observatoire de l’habitat“ der Forschungseinrichtung „Liser“ und der Statistikbehörde „Statec“ hervor.

Was die Anzahl an Transaktionen angeht, so ist diese bei neuen Wohnungen deutlich stärker eingebrochen als bei bestehenden …