Spätestens 2032 sollen im neuen „Südspidol“ in Esch/Alzette die ersten Patienten behandelt werden. Das ist das Ziel der Verantwortlichen des „Centre Hospitalier Emile Mayrisch“ (CHEM), das mit dem Krankenhausprojekt seine verschiedenen Dienste an einem Standort vereinen möchte. Vergangene Woche unterzeichnete der Verwaltungsrat einen Vertrag mit einem neuen Konsortium – nachdem man sich 2021 vom ursprünglichen Architekten getrennt hatte.

Damit dürfte in das Vorhaben, an dem bereits seit 2014 geplant wird, neuer Schwung kommen, wie „RTL“ und „Radio 100,7“ diese Woche berichteten. Beim Konsortium, dem nun das Projekt anvertraut wurde, handelt es sich um „Sweco“. Das deutsch-belgische Unternehmen ist eines der größten Architektur- und Ingenieurbüros Europas und hat bereits in mehreren Ländern Krankenhäuser errichtet …