Die Preise für Häuser und Wohnungen sind in Luxemburg weiter rückläufig. Zudem werden viel weniger Immobilientransaktionen durchgeführt als in den Vorjahren. Und beides im Vergleich sogar stärker als in anderen europäischen Ländern. Das geht aus einem neuen Bericht zur Luxemburger Konjunktur des „Statec“ hervor. Die Statistikbehörde stellte zudem Produktionsrückgänge in der nationalen Industrie fest.

Die Immobilienpreise stagnieren in der ganzen Eurozone. Insgesamt stiegen die Preise im dritten Trimester 2023 nur um 0,3 Prozent. In den meisten Ländern scheinen die Immobilienpreise aber ihren Tiefpunkt überwunden zu haben, so das Statec. Die Ausnahme bildet jedoch Luxemburg, wo im dritten Trimester 2023 mit minus 6,3 Prozent binnen eines Quartals und minus 13,6 Prozent binnen eines Jahres der stärkste Preisrückgang in der Eurozone verzeichnet wurde …