Die Videoüberwachung der CFL ist weiterhin Gegenstand der öffentlichen Debatte. Und auch der politischen. Auf Antrag der LSAP und der Piraten war die Direktion der nationalen Eisenbahngesellschaft in eine Sitzung des zuständigen Ausschusses im Parlament geladen. Darüber hinaus nannte die Regierung in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage weitere Zahlen zur Zusammenarbeit zwischen der CFL und den Sicherheitsbehörden.

Demnach hat die Polizei in den vergangenen fünf Jahren in 1.183 Fällen Bilder der Kameras der Bahngesellschaft angefordert. Die zuständige Abteilung der CFL, das „Building Management System“ (BMS), ihrerseits wandte sich in derselben Zeit zwölfmal an die Polizei oder die Justiz, um Beobachtungen zu melden …