Der Sommer 2026 war in Luxemburg meteorologisch gesehen von Extremen geprägt, vor allem von hohen Temperaturen und anhaltender Trockenheit. Wie aus dem jüngsten gemeinsam erstellten Wetterbericht verschiedener staatlicher Stellen hervorgeht, wurden im Land ausgeprägte Hitzewellen verzeichnet, darunter ein neuer absoluter Temperaturrekord von 41,4 Grad im Juni. Der August sei demzufolge mit Anomalien von bis zu +2,9 Grad und einem deutlichen Niederschlagsdefizit ebenfalls übermäßig warm und trocken gewesen. Dadurch erreichten die Pegel vieler Flüsse historische Tiefstände.
Nicht zuletzt die Luxemburger Landwirtschaft hat mit den Folgen der gewandelten Wetterbedingungen zu kämpfen. Laut einer Pressemitteilung des Landwirtschaftsministeriums falle die Lage jedoch differenziert aus. Manche Betreiber von Agrarflächen hätten dank lokaler Regenschauer durchschnittliche Erträge erzielen können, während andere massive Einbußen ihrer Ernten beklagen …
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