Als unabhängiges und leserfinanziertes Medium fühlt sich Reporter.lu der Transparenz gegenüber seinen Abonnenten verpflichtet. Das gilt auch für die Frage, wie wir mit Ihrem Geld umgehen. Ein Überblick über die Kennzahlen des vergangenen Geschäftsjahres.
Das Jahr 2023 war geprägt von einem gefühlten Dauerwahlkampf und – in der Tat – zwei Wahlen. Für die Redaktion von Reporter.lu bedeutete dies zusätzliche Arbeit, aber auch eine Chance, um in einem Umfeld gesteigerten politischen Interesses auf den Wert von kritischem und unabhängigem Journalismus aufmerksam zu machen. Das Ergebnis können Sie etwa in unserem Jahresrückblick – Die besten REPORTER-Storys in 2023 – oder auch hier nachlesen: Was unsere Recherchen bewirkten.
Bei allem Fokus auf die journalistische Qualität und die Wirkung unserer Arbeit wissen aber auch wir: Journalismus muss nicht nur sorgfältig recherchiert, sondern auch dauerhaft finanziert werden. In diesem Sinne veröffentlichen wir wie jedes Jahr an dieser Stelle einen Überblick über unsere Geschäftszahlen. Denn als unabhängiges und werbefreies Online-Medium sind wir nicht nur auf die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser angewiesen. Wir sind auch der Meinung, dass Sie als Unterstützer ein Recht darauf haben, über die Entwicklung unseres Projekts auf dem Laufenden zu bleiben.
Zur Erinnerung: Reporter.lu ging im März 2018 erstmals online. 2023 war demnach das Jahr, in dem Reporter.lu sein fünfjähriges Bestehen feierte. Es war zudem das dritte Jahr in Folge, in dem das Unternehmen Reporter Media (das Reporter.lu herausgibt und an dem die Journalisten Christoph Bumb, Laurence Bervard und Laurent Schmit 100 Prozent der Anteile halten), deutlich schwarze Zahlen schrieb. So viel vorweg: Im vergangenen Geschäftsjahr steht unter dem Strich ein Nettogewinn nach Steuern von 37.462,71 Euro …
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