„Ein universeller Zugang zu Verhütungsmitteln sowie deren Kostenübernahme auf ärztliches Rezept“: Das hatte Blau-Rot-Grün im Koalitionsabkommen angekündigt, doch geriet das Projekt durch die Pandemie ins Stocken. Mittlerweile wird aber wieder an dem Dossier gearbeitet. Im Herbst sollen die Arbeiten abgeschlossen werden, sodass das Vorhaben Anfang 2023 in Kraft treten soll. Das antworten die LSAP-Minister Paulette Lenert und Claude Haagen auf eine parlamentarische Anfrage ihrer Parteikollegen Mars Di Bartolomeo und Cécile Hemmen.

Die Gesundheitsministerin und der Minister für soziale Sicherheit erinnern in ihrer Antwort daran, dass die Gesundheitskasse (CNS) und das Gesundheitsministerium bereits im Januar 2020 eine Übereinkunft über die Kostenübernahme einer ganzen Reihe von Verhütungsmitteln getroffen hatten …