Langfristige Lösungsansätze aufzeigen, um dem Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken. Das war das Ziel des sogenannten „Logementsdësch“, der am Donnerstag im Schloss in Senningen tagte. Die Regierung tauschte sich dabei mit Vertretern der Privatwirtschaft aus. Im Fokus standen vor allem eine Vereinfachung der Prozeduren und weniger strenge Umweltvorschriften.

Der Bausektor war in Senningen durch die „Union des entreprises luxembourgeoises“ (UEL) und die Immobilienkammer vertreten. Mit der „Association des Banques et Banquiers Luxembourg“ (ABBL) saß zudem auch das Bankwesen mit am Tisch. Als Repräsentant der Gemeinden fungierte das Syndikat „Syvicol“, während die Regierung mit gleich vier Ministerien vertreten war …