„Schützen, wat eis wichteg ass“: Unter diesem Motto fand am Samstag der Nationalkongress von Déi Gréng statt. Im Mittelpunkt stand die Solidarität mit der Ukraine sowie in Krisenzeiten im Allgemeinen. Wer kritische Töne der grünen Basis zur angekündigten Preisreduzierung beim Sprit erwartet hatte, der wurde enttäuscht.

Vielmehr verteidigten die Mandatsträger die bei den Tripartite-Verhandlungen ausgearbeiteten Vorschläge, um den steigenden Energiepreisen entgegenzuwirken. Als grüne Partei stehe man geschlossen hinter dem Maßnahmenpaket, das eine gute Mischung aus Zukunft und Zusammenhalt darstelle und Bürgerinnen und Bürger wie Betriebe gleichermaßen unterstütze, so Parteipräsidentin Djuna Bernard und Parteipräsident Meris Sehovic,

Die Reduzierung bei den Preisen von Heizöl, Diesel und Benzin um 7,5 Cent pro Liter fand dabei eben keine große Erwähnung, stattdessen begrüßten die Parteivorsitzenden, dass durch die neuen Steuerkredite einkommensschwache Familien über einen neuen Steuerkredit unterstützt würden. Zudem unterstrichen sie …