Die Preise für Immobilien sind in den vergangenen beiden Jahren stark zurückgegangen. Zwischen dem dritten Trimester 2022 und dem ersten Trimester 2024 sanken sie im Schnitt um 16,3 Prozent. Was aber gleich blieb, sind die regionalen Unterschiede. Weiterhin gilt: Je näher eine Wohnung an der Hauptstadt liegt, desto teurer ist sie. Das bestätigt der jüngste Bericht des „Observatoire de l’habitat“.
Besagter Bericht zeigt, dass es im letzten Trimester 2024 wieder mehr Aktivität auf dem Immobilienmarkt gab und Hoffnung besteht, dass sich der Sektor auf dem Weg raus der Krise befindet. Und auch die Preise stiegen wieder. So wurden zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2024 durchschnittlich 9.699 Euro pro Quadratmeter für ein sich im Bau befindliches Apartment gezahlt. Für eine Wohnung im Bestand waren es 7.704 Euro.
Diese Quadratmeterpreise sind wohlgemerkt nationale Durchschnittswerte. Der Blick in die einzelnen Landesteile offenbart hingegen große Unterschiede …
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