Der Immobilienmarkt kriselt weiter. Nicht nur in Luxemburg, doch aufgrund der hohen Preise der Vergangenheit zeigt sich der Einbruch im Großherzogtum deutlicher als in anderen Ländern Europas. Die Preise sind denn auch weiter am Sinken und die Aktivität auf dem Wohnungsmarkt weiterhin gering. Hoffnung auf eine Besserung der Lage gibt allenfalls der Blick auf die Immobilienkredite. Das geht aus dem neuen Konjunkturbericht des „Statec“ hervor.

Laut dem Statistikamt gingen die Immobilienpreise in der Eurozone im vierten Quartal 2023 im Vergleich zum Trimester davor um 0,7 Prozent zurück, nachdem sie in den vorigen Quartalen leicht gestiegen waren. Dieser Trend ist dem Statec zufolge auf negative Entwicklungen in einigen großen Ländern wie Frankreich, Deutschland und Spanien zurückzuführen.

In Luxemburg gingen die Immobilienpreise im letzten Trimester 2023 um 2,1 Prozent zurück und sanken damit bereits das fünfte Quartal in Folge …