Die nationale Eisenbahngesellschaft CFL war diese Woche mit negativen Schlagzeilen konfrontiert. Das „Tageblatt“ hatte von Missständen im „Building Management System“ (BSM) berichtet – einer Abteilung, die auch für die Videoüberwachung der CFL zuständig ist. Die Leitung der Bahngesellschaft wies die Vorwürfe zurück und stellte einige Dinge klar, die ihrer Meinung nach falsch dargestellt wurden.

Im Bericht des „Tageblatt“ war von CFL-Mitarbeitern die Rede, die, statt die Bildschirme der Videoüberwachung im Auge zu haben, „Netflix“ schauten, Online-Poker spielten oder an ihren Arbeitsplätzen – teils in Decken gehüllt und mit dem Kopf auf einem Kissen – schliefen. Generell beschrieb der Artikel eine Abteilung mit recht laxer Arbeitseinstellung. Zudem war von schlechtem Arbeitsklima und Mobbing die Rede. Das „Tageblatt“ berief sich dabei auf Insider-Informationen, Fotos sowie firmeninterne E-Mails …