Fiona Kieffer

Fiona Kieffer ist seit 2020 fester Teil der Redaktion von Reporter.lu. Sie schreibt über soziale und gesellschaftspolitische Themen. Zudem koordiniert sie den Dialog mit unseren Leserinnen und Lesern und ist als diplomierte Linguistin für den letzten Feinschliff unserer Texte mitverantwortlich.

Jugendschutz

Warum es an Pflegefamilien mangelt

In Luxemburg werden deutlich mehr Kinder in Heimen als in Familien platziert. Immer weniger Pflegefamilien können Kinder langfristig aufnehmen. Die Regierung hat das Problem erkannt, doch die Reform des Jugendschutzes lässt weiter auf sich warten.

Kurze Videos, wenig Inhalte

Wie Politiker TikTok nutzen

Im Wahlkampf setzen in Luxemburg immer mehr Politiker und Parteien auf „TikTok“. Besonders für junge Menschen ist die Video-Plattform wichtiger als Facebook oder Instagram – auch als Informationsquelle. Doch die Inhalte der Parteien sind noch unausgereift.

Kampf gegen Long Covid

„Ich bin ein Stehaufmännchen“

Viele wollen die Pandemie und ihre Auswirkungen vergessen. Aber für zahlreiche Long-Covid-Patienten ist das nicht möglich. Sie müssen gegen ihre körperlichen Symptome und die mentale Belastung kämpfen. Reporter.lu hat mit drei Betroffenen gesprochen.

Spenden in Luxemburg

Historische Solidarität in Krisenzeiten

Ohne private Geldspenden können wohltätige Organisationen nur schwer funktionieren. Der Krieg in der Ukraine führte in diesem Jahr zu einer großen Solidaritätswelle. Die Inflation hat die Spendenbereitschaft der Luxemburger bisher kaum gebremst.

Platzmangel in Frauenhäusern

Blockierte Auswege aus häuslicher Gewalt

Häusliche Gewalt in Luxemburg nimmt jedes Jahr zu. Frauenhäuser sollen als Zufluchtsort für die Opfer dienen. Seit Jahren stehen Frauen in Not auf langen Wartelisten. Die Wohnungskrise verschärft zudem den Platzmangel in den Notunterkünften.

HPV-Impfung

Die verpasste Chance der Prävention

Die sogenannte HPV-Impfung schützt nachweislich gegen bestimmte Arten von Krebs. Dennoch wird die Impfung in Luxemburg nur für Kinder unter 15 Jahren empfohlen. Die Impfrate ist nicht bekannt – und das ist nicht das einzige politische Versäumnis.