Archiv

Ein Jahr nach dem Crowdfunding

Wo REPORTER heute steht

von Reporter.lu

Reporter.lu ist ein Medium, das allein wegen der Unterstützung durch seine Leserinnen und Leser existiert. Ein Jahr nach dem erfolgreichen Crowdfunding ist es für uns Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Ein Rück- und Ausblick in eigener Sache.

Das Leiden gebärender Mütter

#metoo im Kreißsaal

von Kyra Fischbach

Dammschnitt, Kristeller-Handgriff oder ungewollter Kaiserschnitt: Werdende Mütter erleben bei der Geburt auch in Luxemburg traumatische Umstände. In ihrem psychischen Leiden sind sie oft auf sich allein gestellt.

Nabelschnurblut als Lebensversicherung

Warum Eltern Stammzellen ihres Babys einfrieren

von Michèle Zahlen

Das Lagern von Nabelschnurblut ist Trend. Eltern lassen es nach der Geburt im Ausland einfrieren – und hoffen, ihr Kind damit vor möglichen Krankheiten schützen zu können. Die Lagerung ist aber teuer. Und das Business dahinter fragwürdig.

Kommentar zur Erneuerung der CSV

Endlich Oppositionspartei

von Christoph Bumb

Die CSV hat anscheinend endlich erkannt, dass sie eine Oppositionspartei ist. Bei allem Frust über den andauernden Machtverlust könnten die Christsozialen die kommenden fünf Jahre aber auch als Chance auffassen und damit die politische Debatte bereichern. Ein Kommentar.

"Gratis"-Transport und Kilometerpauschale

Eine Maßnahme mit vielen Verlierern

von Laurent Schmit

Laut Medienberichten will Blau-Rot-Grün Tickets in Bus und Bahn abschaffen. Um diese Maßnahme zu finanzieren, soll den Beschäftigten eine geringere Kilometerpauschale auf ihrem Gehalt angerechnet werden. Diese Steuererhöhung wäre aber ungerecht und wenig wirksam. Eine Analyse.

Vom Wahlkampfthema zur Umsetzung

Der „Gratis“-Transport in den Wahlprogrammen

von Reporter.lu

Alle drei Koalitionsparteien sprechen sich in ihren Programmen für eine kostenlose Nutzung des öffentlichen Transports aus. Allerdings gab es von den Grünen im Wahlkampf auch klare kritische Worte zu der populären Maßnahme. 

Les derniers "contratados"

Le calvaire cap-verdien à Sao Tomé

par Noémie Marcus

Quelque 8.000 Cap-Verdiens, ressortissants de l’archipel et leurs descendants, vivent au Luxembourg. Pour certains, la volonté d’émigrer s’explique aussi par ce que leurs ancêtres ont vécu: joug colonial, sécheresses, famines. Au début du 20e siècle, ils sont nombreux à se hasarder dans les exploitations des colonies portugaises.

Reporter Retrospect - Unser Wochenrückblick

Politik ist doch ein Kinderspiel

von Reporter.lu

Ein anderer Wochenrückblick ist möglich: Immer samstags blickt die REPORTER-Redaktion mit einem Augenzwinkern auf jene Themen zurück, die uns und die Medien insgesamt beschäftigt haben. Diese Woche: Ein offenherziger Monarch und weitsichtige Piraten.

Politische Verantwortung der Gemeinden

Die Mitverursacher der Wohnungskrise

von Laurence Bervard

Immer wieder steht die Wohnungsbaupolitik der Regierung in der Kritik. An Lösungsansätzen mangelt es dabei nicht. Was aber nur die wenigsten bedenken: Ohne das Mitwirken der Gemeinden wird diese Krise nicht gelöst. Denn sie entscheiden, ob gebaut wird oder nicht.