Im ersten Quartal dieses Jahres wurden nur 92 neue Apartments verkauft. Das entspricht einem Rückgang von 47,1 Prozent im Vergleich zum ersten Trimester 2023. Das ist den neuen Zahlen des „Observatoire de l’habitat“ zu entnehmen. Das Wohnungsbauministerium von Claude Meisch (DP) schreibt in einer entsprechenden Pressemitteilung, dass somit siebenmal weniger Apartments im Bau (VEFA) verkauft wurden als vor der Krise. Zwischen 2017 und 2022 wurden nämlich im ersten Jahresquartal im Schnitt 667 solcher Wohnungen verkauft.

Dennoch stellen die Autoren des neuen Berichts des Observatoriums eine leichte Wiederbelebung der Aktivität auf dem Immobilienmarkt fest. Im Bereich der Wohnungen im Bestand wurden nämlich im ersten Trimester dieses Jahres 24,5 Prozent mehr Transaktionen als im ersten Quartal 2023 verzeichnet. Allerdings liege die Aktivität weiterhin unter dem Niveau der Jahre 2017 bis 2022.

Die Immobilienpreise ihrerseits waren auch im ersten Trimester dieses Jahres rückläufig …