Caritas-Affäre

Laurent Zeimet verlässt Sonderausschuss

Laurent Zeimet ist aus der neuen Spezialkommission zur Caritas-Affäre ausgetreten. Der CSV-Abgeordnete, der den Ausschuss präsidierte, wollte damit einem möglichen Interessenkonflikt vorbeugen. Den Vorsitz soll nun Stéphanie Weydert (ebenfalls CSV) übernehmen.

Podcast „On the Record“

Wéi geet et weider mam Staatsrot?

Den LSAP-Kandidat Max Leners ass net zum Member vum Staatsrot gewielt ginn. Wat sinn d’Hannergrënn vun dësem Vote? A wat bedeit dat fir de Fonctionnement vum Staatsrot? Dorëms geet et an der neister Episod vum Podcast „On the Record“.

MALT-Affäre

Hausdurchsuchung bei der Piratenpartei

Die Kriminalpolizei hat Räume der Piratenpartei und ihrer Mitglieder durchsucht. Die Maßnahme erfolgte im Rahmen der „MALT-Affäre“ und auf Order der Europäischen Staatsanwaltschaft. Sven Clement zeigte sich eigenen Angaben zufolge sehr kooperativ.

Verkehrssicherheit

Stadt Luxemburg muss Dokumente freigeben

Im Streit um Informationen zur Sicherheit an Zebrastreifen musste die Stadt Luxemburg eine juristische Niederlage einstecken: Das Verwaltungsgericht urteilte, dass die Gemeinde dem Verein „Zentrum für urbane Gerechtigkeit“ Einsicht in Daten gewähren muss.

Staatsrat

Keine Mehrheit für Max Leners

Max Leners wird nicht Nachfolger von Christophe Schiltz im Staatsrat. Der Kandidat der LSAP erhielt bei der Abstimmung im Plenum der Körperschaft nicht die nötige Anzahl an Stimmen. Die Mehrheit sprach sich für Georges Kohn aus. Die Sozialisten sind erzürnt.

Parteiaustritte

Piraten verlieren weiteren Mandatsträger

Mit Mathis Godefroid verlässt ein weiterer Lokalpolitiker die Piratenpartei. Der 25-Jährige war erst im Juni 2023 in den Gemeinderat von Hesperingen eingezogen. Als Ursache für seinen Parteiaustritt nennt er den „Vertrauensverlust“ wegen der sogenannten „MALT“-Affäre.

Caritas-Nachfolger

HUT sucht zusätzliches Personal

Seit einem Monat ist „Hëllef um Terrain“ (HUT), der Nachfolger der Caritas, operationell. HUT ersetzt die Caritas auch bei Projekten mit anderen Organisationen und will weiter rekrutieren, unter anderem einen Generaldirektor. Eine Finanzdirektorin wurde indes gefunden.

Geschäftsjahr 2023

Parlament kostete rund 59 Millionen Euro

Die Luxemburger Abgeordnetenkammer hat im vergangenen Jahr insgesamt 58,9 Millionen Euro ausgegeben. Der Großteil davon entfiel auf die Personalkosten, gefolgt von den Vergütungen für die Abgeordneten und ihre Mitarbeiter sowie den Betriebskosten.

Reporter Retrospect

Fuck it, jetzt erst recht!

Ein anderer „Wochenrückblick“ ist möglich: Pünktlich zum überfälligen Untergang der Welt blickt unsere Redaktion mit einem Augenzwinkern auf Schlagzeilen zurück, die uns besonders beschäftigten. Dieses Mal: die Botschaft der Socken und Super-Mamas.