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Analyse du Plan de développement culturel

La «Vision» passe-partout du rapport Kox

par Marie-Laure Rolland

Chacun peut, jusqu’à la fin du mois, présenter ses observations pour finaliser le «Plan de développement culturel 0.1» présenté par Jo Kox les 29 et 30 juin dernier. REPORTER s’est penché sur le document pour en analyser les forces et les faiblesses, mais aussi les difficultés de sa mise en oeuvre.

Outsourcing-Praktiken der EU-Kommission

Brüsseler Doppelmoral

von Charlotte Wirth

Die prekären Arbeitsverhältnisse für manche Mitarbeiter der EU-Kommission ist der Ausdruck einer gefährlichen Doppelmoral. Das Haus von Jean-Claude Juncker macht sich damit noch angreifbarer als es ohnehin schon ist.  Ein Kommentar.

Outsourcing von Angestellten als Methode

Die prekären Arbeitsverhältnisse der EU-Kommission

von Reporter.lu

Die Europäische Kommission setzt in ihren Verwaltungen verstärkt auf externe Mitarbeiter. Deren Arbeitsbedingungen sind zum Teil prekär. Die Praxis ist laut REPORTER-Recherchen weit verbreitet. 

EU-Kommission toleriert Lohndumping

Junckers Mitarbeiter zweiter Klasse

von Charlotte Wirth und Laurence Bervard

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? In Brüssel gilt dieses Prinzip nicht. Neben hoch bezahlten Beamten greift die EU-Kommission vermehrt auf Arbeitskräfte zurück, die über externe Firmen beschäftigt werden. Die schlechten Arbeitsbedingungen der sogenannten „Intramuros“ sind kaum bekannt.

Ein Land zwischen Nostalgie und Hoffnung

„Syrien ist nicht tot“

von Marian Brehmer

Viele Menschen verbinden Syrien nur noch mit Krieg. Während ein Bildband vom Vorkriegssyrien erzählt, planen andere bereits den Wiederaufbau von kriegserschütterten Städten wie Aleppo. Ein Rück- und Ausblick.

Was bleibt von Blau-Rot-Grün?

Das Ende einer besonderen Koalition

von Laurent Schmit

Das dreifache Nein 2015 änderte alles für Blau-Rot-Grün, analysierten die Journalisten Caroline Mart, Jean-Claude Franck und Christoph Bumb beim ersten REPORTER Live. Bildeten DP, LSAP und Déi Gréng dennoch eine historische Koalition? Und hat sie eine Zukunft?

Kommentar zu Déi Gréng

Gekommen, um zu bleiben

von Christoph Bumb

Die Grünen haben Gefallen an der Regierungsarbeit gefunden. Ihre ausgesprochene Realpolitik hat sie in den vergangenen Jahren flexibel und attraktiv für jegliche Koalitionspartner gemacht. Ein Kommentar.

Analyse des grünen Wahlprogramms

Bewerbungsschreiben des Juniorpartners

von Laurent Schmit

Déi Gréng wollen weiter regieren und auf ihrer Arbeit der letzten fünf Jahre aufbauen. Doch in ihrem Wahlprogramm vermeiden sie Debatten und bieten kaum konkrete Antworten auf die Gretchenfrage des Wahlkampfs: Wie hast Du’s mit dem Wachstum?