Seit Jahresanfang hat Luxemburg 42 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in 37 Ländern zur Verfügung gestellt. Das teilte die Direktion für Entwicklungshilfe und humanitäre Aktionen im Außenministerium im Rahmen des Welttages der humanitären Hilfe mit, der jedes Jahr am 19. August begangen wird. Das Geld wurde sowohl für die humanitäre Unterstützung in „großen Krisen“ als auch für Hilfsmaßnahmen in „oft unterfinanzierten Krisen“ genutzt.

In diesem Sinne gingen die Hilfsgelder in den Sudan, in den Gazastreifen und in die Ukraine, dort insbesondere zur Unterstützung von humanitären Minenräummaßnahmen, aber auch in den Jemen, nach Myanmar, in den Südsudan und nach Burkina Faso. Luxemburg verstärkte zudem seine Hilfe im Mittleren Osten und im Sudan, der heute als Region mit der schwersten humanitären Krise weltweit gilt, so die Direktion in ihrer Mitteilung. Darüber hinaus wurden Beiträge geleistet zu den Hilfsmaßnahmen wegen der Ebola-Ausbrüche in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda.

Zur Erinnerung: Luxemburg ist seit jeher sehr engagiert in Sachen humanitärer Unterstützung und auch in der Entwicklungshilfe …