Die Jahresinflation des Vebraucherpreisindex ist laut „Statec“ von 2,2 Prozent auf 2 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vormonat haben sich die Preise damit um 0,6 Prozent verringert. Dennoch bleibt es bei der Prognose, dass im vierten Trimester dieses Jahres die nächste Indextranche ausgelöst werden soll. Eine weitere Indextranche wäre laut den neuesten Prognosen zudem im vierten Trimester 2025 fällig und damit einen Monat später als zuvor angenommen.

Wie jedes Jahr habe der Sommerschlussverkauf für einen saisonalen Preisrückgang gesorgt, so die Statistikbehörde weiter. Besonders starke Rückgänge habe es deshalb bei Kleidung und Schuhen, mit einem Minus von 13,7 Prozent, gegeben. Ebenfalls gefallen sind die Preise für Möbel (minus 2,7 Prozent) und Haushaltstextilien (minus 1,3 Prozent). Auch diese Preisabschläge seien auf den Sommerschlussverkauf zurückzuführen, so die Behörde. Deshalb gehen die Statistiker auch davon aus, dass diese Preissenkungen sich in den kommenden Monaten wieder neutralisieren …