Um den Wohnungsmarkt wieder anzukurbeln und der kriselnden Baubranche unter die Arme zu greifen, hatte die Regierung neben anderen Maßnahmen auch 480 Millionen Euro zum Kauf von Neubauprojekten vorgesehen. Ziel war es, möglichst viele Wohnungen, die Rede war von 800, im Rahmen einer „Vente en l’état futur d’achèvement“ (VEFA) zu erwerben. In diesem Jahr bleibt der Umfang des Vorhabens allerdings bislang überschaubar.
Im laufenden Jahr hat der Staat nämlich erst ein einziges VEFA-Projekt erstanden. Das Vorhaben umfasst 20 Wohnungen und kostete zwölf Millionen Euro. Das geht aus der Antwort von Wohnungsbauminister Claude Meisch (DP) auf eine parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Marc Goergen (Piraten) hervor. Neun weitere Projekte befänden sich derzeit in der Diskussion, sodass man davon ausgehen könne, dass noch in diesem Jahr die notariellen Akte dafür unterzeichnet werden könnten, so Claude Meisch
Im Rahmen dieser neun Projekte könnten dem Minister zufolge 257 erschwingliche Wohnungen geschaffen werden …
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