Weitere Waffenlieferungen, zusätzliche Sanktionen gegen Russland sowie Unterstützung bei einer Kandidatur der Ukraine für einen EU-Beitritt: Dies forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, als er sich am Donnerstag via Videoschalte an das Luxemburger Parlament wandte. Dabei zog er auch Parallelen zwischen der aktuellen Situation seines Landes und jener des Großherzogtums in seiner Geschichte.

„Mir wëlle bleiwe, wat mir sinn“, das sei die Devise Luxemburgs, so Wolodymyr Selenskyj, und gemäß dieser Devise würde auch sein Land derzeit kämpfen. Dabei würde es nicht nur sich, seine Bevölkerung und sein Territorium, sondern auch die europäischen Werte wie Freiheit und Demokratie verteidigen.

Der ukrainische Präsident sprach von den vielen Opfern, die die russische Aggression seit 2014 gefordert hat, aber auch von den Verlusten, die die ukrainischen Streitkräfte dem Gegner zufügen …