Seit einigen Jahren kommt es auch in Luxemburg immer wieder zu Sprengungen von Geldautomaten. Es ist ein Phänomen, auf das sich mittlerweile nicht nur Polizei und Justiz eingestellt haben, sondern auch die Banken. Diese haben ihre Sicherheitsstandards in den vergangenen Jahren schrittweise erhöht. Unter anderem das geht aus einer Antwort von gleich drei Ministern auf eine parlamentarische Anfrage hervor.
Im laufenden Jahr wurden hierzulande bereits vier Geldautomaten gesprengt bzw. es wurde der Versuch unternommen. Die ersten Vorfälle ereigneten sich Ende Januar in Reisdorf, Saeul und Oberpallen. In der Nacht zum Montag dieser Woche folgte eine versuchte Sprengung in Tetingen. Es ist eine deutliche Häufung gegenüber den Vorjahren: 2024 war nur ein einziger solcher Fall verzeichnet worden, und das Ende Dezember in Roost. 2023 hatte sich gar keiner ereignet.
Anders sah das in den Jahren zuvor aus …
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