Beim „Syndicat intercommunal de dépollution des eaux résiduaires du nord“ (Siden) sollen Gelder veruntreut worden sein. Das berichtete zuerst „Radio 100,7“. Demnach seien 73.000 Euro von den Konten des interkommunalen Abwassersyndikats verschwunden. Ein Mitarbeiter steht im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Die Justiz wurde mit dem Fall befasst. Für den Betroffenen gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.
Wie der Präsident des Syndikats, der Bürgermeister der Gemeinde Feulen, Fernand Mergen, gegenüber „Radio 100,7“ erklärte, sei das Verschwinden der 73.000 Euro am Dienstagmorgen bemerkt worden, woraufhin man die Staatsanwaltschaft informiert und den Mitarbeiter suspendiert habe. Wie genau es zu der mutmaßlichen Veruntreuung kommen konnte, das sei Gegenstand einer detaillierten internen Analyse. Derzeit gehe man aber davon aus, dass darüber hinaus keine weiteren Summen verschwunden seien. Ob man die 73.000 Euro wiedererlangen könne, wisse man aktuell nicht, so Fernand Mergen …
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