Die Affäre um die Piratenpartei und die MALT-App zieht immer weitere Kreise. Jetzt hat sich die Europäische Staatsanwaltschaft in dem Dossier eingeschaltet, wie die Luxemburger Justiz am Dienstag mitteilte. Demnach hat das „European Public Proscecutor’s Office“ (EPPO) entschieden, das von der Luxemburger Staatsanwaltschaft eingeleitete Ermittlungsverfahren zu übernehmen. Es geht um mutmaßlichen Submissionsbetrug, Geldwäsche und Urkundenfälschung.
Dass sich die Europäische Staatsanwaltschaft für den Fall interessiert, ist darauf zurückzuführen, dass das Projekt um die Sprach-App für Geflüchtete mit Geldern der Europäischen Union kofinanziert wurde, wie auch die Justizverwaltung in ihrer Pressemitteilung präzisiert …
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