Fachärzte in der Ausbildung sollen künftig unter einheitlichen Bedingungen ihre klinische Weiterbildung in Luxemburger Krankenhäusern absolvieren können. Für sie soll ein spezifischer rechtlicher Status geschaffen werden, durch den sie auch arbeitsrechtlich besser geschützt werden. Darauf haben sich nun die zuständigen Ministerien und die entsprechende Interessenvertretung geeinigt.

Dass sich an der Situation der angehenden Fachärzte in den Kliniken etwas ändern müsste, das hatte im Sommer vergangenen Jahres eine Recherche von Reporter.lu gezeigt: Viele junge Mediziner klagten über lange Arbeitszeiten, fehlende Ruhepausen, hohen Stress und insgesamt schwierige Bedingungen in den von Ärztemangel betroffenen Krankenhäusern. Interessenvertreter hatten denn auch auf die Gefahren für die Patienten aufmerksam gemacht.

Jetzt also soll sich die Situation verbessern …