Im ersten Trimester dieses Jahres beliefen sich die Einnahmen im Zentralstaat, also ohne die Einnahmen der Gemeinden und aus der Sozialversicherung, auf 7,6 Milliarden Euro. Die Ausgaben ihrerseits lagen bei 7,2 Milliarden Euro. Damit steht unterm Strich ein Überschuss von 337 Millionen Euro zu Buche. Diese Zahlen legte Finanzminister Gilles Roth (CSV) am Dienstag den Mitgliedern der parlamentarischen Ausschüsse für Haushalt und Finanzen vor.
Der Minister sprach dabei von einer „positiven Dynamik“ bei den Einnahmen, die er sehr begrüße und die man als Regierung weiter unterstützen wolle. „Diese Dynamik spiegelt die gute Verfassung des Finanzsektors wider und bestätigt unsere Politik zur Förderung eines starken Sozialstaats, einer soliden sozialen Kohäsion und eines nachhaltigen und integrativen Wachstums“, wird Gilles Roth in einer Pressemitteilung seines Ministeriums zitiert.
Insgesamt 7,6 Milliarden Euro Einnahmen, das sind 723 Millionen Euro mehr als im ersten Trimester 2024 und damit ein Plus von 10,6 Prozent. Der Anstieg ist vor allem auf Mehreinnahmen durch Steuern zurückzuführen. So beliefen sich die Einnahmen der „Administration des contributions directes“ am 31. März 2025 auf 4,3 Milliarden Euro …
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