In Luxemburg wurden im letzten Jahr 6.197 Gigawattstunden Strom verbraucht. Das sind 125 Gigawattstunden mehr als 2023, was einer Zunahme von 2,06 Prozent entspricht. 5.997 Gigawattstunden Strom wurden dabei aus dem Netz bezogen – ein Plus von 2,08 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Rest, also 200 Gigawattstunden, wurde von Selbstversorgern verbraucht. Auch das ist mehr als 2023, nämlich plus 1,5 Prozent. Das geht aus dem Jahresbericht des „Institut luxembourgeois de régulation“ (ILR) hervor, der jetzt veröffentlicht wurde.
Der ganz große Teil des in Luxemburg verbrauchten Stroms wird aber nach wie vor aus dem Ausland bezogen. Der Anteil an importiertem Strom im Jahr 2024 belief sich dem ILR-Bericht zufolge auf 76 Prozent. Aus nationaler Produktion stammten nur 24 Prozent, diese wurde allerdings fast gänzlich (22 Prozent) aus erneuerbaren Energien gewonnen. Von insgesamt 1.511 Gigawattstunden nationaler Stromproduktion gingen alles in allem 1.387 Gigawattstunden auf erneuerbare Energien zurück und 200 auf Selbstversorger.
Ein wesentlicher Teil des Stroms wird hierzulande mithilfe von Windrädern produziert …
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