Nachdem im Frühjahr dieses Jahres mutmaßliche Missstände in der Abteilung für Videoüberwachung der CFL für Schlagzeilen gesorgt hatten, gab die Eisenbahngesellschaft ein internes Audit in Auftrag. Dieses ist mittlerweile abgeschlossen und war Thema im zuständigen parlamentarischen Ausschuss. Das Ergebnis: Die Arbeitsprozesse der Abteilung seien angemessen und würden von den Mitarbeitern ordnungsgemäß eingehalten. Offensichtlich jedoch nicht von allen. Für einige Angestellte gab es nämlich disziplinarische Konsequenzen.
Konkret war gegen vier Mitarbeiter eine disziplinarische Untersuchung eingeleitet worden. Das gab CFL-Generaldirektor Marc Wengler während einer Sitzung des Ausschusses für Mobilität zu Protokoll, wie der Webseite des Parlaments zu entnehmen ist. Gegen drei dieser vier Angestellten wurde aufgrund ihres Verhaltens denn auch eine Disziplinarstrafe ausgesprochen – gegenüber „Radio 100,7“ sprach Marc Wengler von einer „letzten Verwarnung“. Die vierte Person hatte die CFL vor Abschluss der Untersuchung verlassen …
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