Die Schülerinnen und Schüler in Luxemburg haben in den letzten Jahren weiter an Leistungsfähigkeit eingebüßt. Darauf lassen zumindest die Ergebnisse der jüngsten PISA-Studie schließen, die nun veröffentlicht wurden. Luxemburg stellt dabei aber keine Ausnahme dar, auch in vielen anderen Ländern sank das Leistungsniveau. Das Großherzogtum nahm 2025 nach sieben Jahren Pause erstmals wieder an der Erhebung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) teil. Dabei wurden mehr als 760.000 Schüler aus 91 Ländern getestet. Hierzulande waren es 6.078 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren aus 49 Schulen.
Der Fokus der Studie lag auf den Naturwissenschaften. Und in diesem Bereich schneidet die Luxemburger Schülerschaft noch am besten ab. Mit 474 Punkten liegt das jüngste Ergebnis nur knapp hinter jenem der letzten Studie (477) aus dem Jahr 2018. Dennoch rangiert das Großherzogtum damit unter dem OECD-Durchschnitt von 482 Punkten und belegt Platz 35 unter den 91 Teilnehmern.
Auch im Bereich Mathematik rangiert Luxemburg mit 458 Punkten unter dem OECD-Schnitt von 463 und landet damit auf Platz 34. Bei der letzten Studie stand in der Mathematik noch ein Wert von 483 Punkten zu Buche gegenüber einem OECD-Durchschnitt von 489. Noch schlechter sieht das Luxemburger Resultat 2025 bei der Lesekompetenz aus …
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